Coronavirus Italien

Corona Italien: Aktuell zusammengetragen aus italienischen Medien und von den Behörden Italiens: Rund um den Coronavirus und Covid-19 in Italien: Ausbreitung, Entwicklung der Dinge und aktueller Stand, Verhaltensregeln, Maßnahmen der italienischen Regierung und Regionen, Statistik und mehr.

Coronavirus-Italien

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Corona Italien: Aktuell zusammengetragen aus italienischen Medien und von den Behörden Italiens - rund um den Coronavirus und Covid-19 in Italien: Ausbreitung, Entwicklung der Dinge und aktueller Stand, Verhaltensregeln, Maßnahmen der italienischen Regierung und Regionen, Statistik und mehr.

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Corona Italien: Aktuell zusammengetragen aus italienischen Medien und von den Behörden Italiens - rund um den Coronavirus und Covid-19 in Italien: Ausbreitung, Entwicklung der Dinge und aktueller Stand, Verhaltensregeln, Maßnahmen der italienischen Regierung und Regionen, Statistik und mehr.

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Corona Italien: Die aktuelle Lage rund um den Coronavirus und Covid-19

Seit dem 10. März 2020 gelten für ganz Italien verschärfte Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Nach einer verheerenden ersten Welle im Frühjahr mit vielen Corona-Todesfällen vor allem im Norden Italiens blieb der Sommer ruhig und entspannt. Seit den Herbstmonaten steigen die Fallzahlen, Neuinfektionen, Aufnahmen ins Krankenhaus, Intensivpatienten sowie Todesfälle wieder an. Die zweite Welle rollt unerbittlich - die Zahlen sind beängstigend. Italien hat das ganze Land in verschiedene Zonen (rote Zone, orange Zone, gelbe Zone) eingeteilt, um die zweite Wellte zu bekämpfen. Eine Einreise in orange oder rote Zonen ist derzeit nicht möglich oder erlaubt und kann sehr empfindliche Bußgelder nach sich ziehen. Die Einteilung mit teilweise Sperrzonen wird ständig überarbeitet, so dass man sich auf kurzfristige Änderungen rund um den Coronavirus im Rahmen der zweiten Welle in Italien einstellen muss. Deutschland hat drüber hinaus ganz Italien zum Risikogebiet erklärt. Im Folgenden finden sich aktuelle Informationen und News rund um die Entwicklung der Neuinfektionen, die Zahl der Patienten in Krankenhäusern, die Auslastung der Intensivbetten in Italien, die Zahl der Todesfälle in Italien sowie aktuelle Updates mit Regeln oder Maßnahmen sowie anderen Informationen rund um Covid-19 und den Coronavirus in Italien.

Neuinfektionen Italien

Das folgende Diagramm zeigt den Verlauf der Corona-Neuinfektionen in Italien (geglätteter Verlauf). Der Gesamtverlauf macht keine Aussage über einzelne Regionen oder Provinzen. So wie auch in anderen Ländern entwickeln sich in Italien Hotspots mit höheren Infektionszahlen und Gegenden, in denen es nur wenige Neuinfektionen und Fälle gibt. Insbesondere die Metropolitanstädte Neapel, Rom und Mailand sowie Genua sind betroffen - aber auch andere Gebiete kämpfen mit steigenden Zahlen. Insgesamt ist der Verlauf schwer zu interpretieren, denn auch die Testkapazitäten wurden stark erhöht (im Vergleich zum Frühjahr etwa verdoppelt), so dass man einfach mehr Fälle findet. Darüber hinaus hat sich das Alter der Patienten stark verändert, so dass es deutlich weniger schwere Verläufe gibt. Beachten Sie die Details in den Updates weiter unten auf dieser Seite. Tipp: Fahren Sie mit der Maus über die Kurve, um die Werte im Einzelnen zu sehen.


Diagramm by Andrea-Claudia Delp, www.italien-inside.info. This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License. Creative Commons License.

Corona-Patienten und Todesfälle in Italien

Das folgende Diagramm zeigt den Verlauf der Hospitalisierungen (Anzahl der Patienten im Krankenhaus) in Italien, die Zahl der Todesfälle und die Zahl der Intensivpatienten. Die Werte zeigen den Durchschnitt pro Woche. Der Anstieg der Neuinfektionen macht sich vor allem bei den Patienten in Krankenhäusern kräftig bemerkbar - die Zahl derjenigen mit Krankenhausaufenthalt wegen Covid-19 steigt weiter an - auch wenn es ein Abflachen bei den Zahlen der schweren Krankheitsverläufe mit Krankenhausaufenthalt in Italien gibt. Ein Minuswert steht für sinkende Zahlen bei den Krankenhausaufenthalten und bei den Intensivstation. In vielen Regionen Italiens ist die Auslastung in den Krankenhäusern derzeit der hoch. Allerdings ist nicht jedes Krankenhaus betroffen, denn Covid-19-Patienten werden nicht überall aufgenommen. Tipp: Fahren Sie mit der Maus über die Kurven, um die Werte im Einzelnen zu sehen.

Diagramm by Andrea-Claudia Delp, www.italien-inside.info. This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License. Creative Commons License.

Die Auslastung der Intensivbetten in Italien

Die Auslastung der Intensivbetten zeigt sich in Italien inzwischen teilweise problematisch. Einige Krankenhäuser kommen derzeit nahe an die Belastungsgrenze - die Situation ist teils schon jetzt kritisch - wichtige andere Operationen und Behandlungen müssen an manchen Orten verschoben werden. Allgemein wird davon ausgegangen, dass eine Auslastung von etwa 50 bis maximal 60% die Kapazitätsgrenze markiert, denn Coronapatienten sind besonders pflegeintensiv. Die Region Umbrien hat im Gegensatz zu anderen Regionen nach dem Frühjahr keine zusätzlichen Intensivplätze angeschafft. Die Verfügbarkeit ist dort also knapper als anderswo, während in Umbrien die Zahlen weiter steigen. Eventuelle Engpässe lassen sich aber gegebenenfalls über freie Kapazitäten in Nachbarregionen ausgleichen. Im Aostatal stehen insgesamt nur 20 Intensivbetten zur Verfügung. Insbesondere auffällig ist der Anstieg der Hospitalisierungen (Patienten im Krankenhaus - auch ohne Intensivversorgung) in Italien.

Alle Diagramme auf dieser Seite: By Andrea-Claudia Delp, www.italien-inside.info. All charts are licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License. Creative Commons License.

Der Coronavirus - Chronologie einer Pandemie in Italien

Die Viruserkrankung Covid-19 ist in Europa angekommen und es trifft Italien besonders hart. Gegen Ende Februar 2020 treten in Italien verstärkt Fälle von Infektionen, Erkrankungen und Intensivpatienten auf - zunächst nur im Norden des Landes. Die weitere Entwicklung offenbar ein Drama bisher unbekannten Ausmasses: Das Gesundheitssystem bricht zusammen, Italien steht unter Lockdown - das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben kommt praktisch zum erliegen. Die wichtigsten Ereignisse in chronologischer Reihenfolge - mit aktuellen News zum Thema Coronavirus in Italien:

Beginn der Coronakrise in Italien

+++ So fing es an - Beginn der Krise +++ 23.03.2020

In der zuerst betroffenen norditalienischen Region Lombardei wurden Schulen bis Ende März geschlossen - Teile der Provinz Lodi wurden zur "Zona Rossa" - rote Sperrzone. Dazu gehörten die Kommunen Codogno, Castiglione d’Adda, Casalpusterlengo, Fombio, Maleo, Somaglia, Bertonico, Terranova dei Passerini, Castelgerundo und San Fiorano. Innerhalb dieser Sperrzone ist das öffentliche Leben praktisch zum Erliegen gekommen; das Gebiet ist abgeriegelt. Rund um die rote Zone lag eine gelbe Zone, mit nicht ganz so starken Einschränkungen. Museen und andere öffentliche Einrichtungen in der Lombardei blieben ebenfalls geschlossen. Der berühmte Karneval von Venedig wurde abgesagt. In der Gemeinde Vo bei Padua wurde das öffentliche Leben ebenfalls im ersten Schritt weitestgehend aufgrund einer Sperrzone lahm gelegt.

Höhepunkt der Coronakrise im Frühling

+++ Das Frühjahr in Italien +++ 24.02.2020 bis 27.03.2020

Bis zu 1.000 Tote an einem Tag hatte Italien zu verzeichnen, es kam zu Hamsterkäufen und Italien wurde in einen Lockdown-Zustand versetzt. Zu den traurigsten Bildern des Jahres gehörte das Einrücken des Militärs in Bergamo, da man Engpässe bei den Krematiorien hatte. In Gefängnissen Italiens kam es zu Aufständen aufgrund verhängter Besuchsverbote. Die Inseln Sizilien und Sardinien wurden komplett abgeriegelt. Flüge wurden gestrichen, Fähren fuhren nicht mehr - die Städte Italiens waren aufgrund der Ausgangssperren geisterhaft leer. Besonders stark betroffen war die Region Lombardei mit den Provinzen Brescia und Bergamo. In Süd- und Mittelitalien dagegen kam es glücklicherweise zu keiner nennenswerten Ausbreitung des Coronavirus.

Italien: Ein ruhiger Sommer

+++ Das Ende der ersten Welle +++ 05.04.2020 bis 31.07.2020

Die Zahl der Neuinfektionen wie auch Todesfälle und Patientenzahlen sanken im Verlauf der Monate April und Mai immer weiter. Mit dem 03. Juni 2020 konnte Italien die Grenzen wieder öffnen: Eine Einreise war wieder möglich, der Tourismus lief langsam an. Weiter sinkende Zahlen sorgten auch für Öffnungen bei Museen, Restaurants, Bars und in anderen Einrichtungen. Im Verlauf des Sommers konnte Italien aufatmen: Die Zahlen blieben niedrig. Die Strände Italiens während der Sommersaison zeigten sich erstaunlich gut gefüllt - vor allem aufgrund des Inlandstourismus. Große Kulturstädte wie Rom, Florenz, Pisa oder auch Padua oder Venedig dagegen verbuchten Milliarden Verluste. Der Grund: Man ist dort auf internationalen Tourismus angewiesen. Dieser blieb in weiten Teilen aufgrund weltweiter Reisebeschränkungen aus.

Herbst: Die zweite Welle deutet sich an

+++ Bewegte Zeiten - der Beginn der zweiten Welle +++ 27.09.2020 bis 15.10.2020

Die Zahl der Neuinfektionen in Italien nimmt im Verlauf des frühen Herbstes wieder zu. Noch ist die Entwicklung nicht sonderlich bedenklich. Die Infizierten: Hauptsächlich jüngere Menschen, die selten einen schweren Krankheitsverlauf erleiden. In den Nachbarländern aber steigen die Werte erkennbar. So auch im Bundesland Tirol in Österreich. Es wurde deshalb von der Regierung in Deutschland zum Risikogebiet erklärt. Das betrifft viele Reisende, die über den Brennerpass von Italien zurück kehren. Wer sich dort in den vergangenen Tagen aufgehalten hat, ist zu einem kostenlosen Covid-19-PCR-Test verpflichtet und muss gegebenenfalls eine Quarantäne in Kauf nehmen. Zu empfehlen ist deshalb eine Durchfahrt ohne Übernachtung/en in Österreich.

Mit dem 28 September erklärt die Schweiz hat Region Ligurien zum Risikogebiet. Wer nur durch Ligurien durch reist, ist in der Schweiz von der Quarantäneverpflichtung oder anderen Maßnahmen ausgenommen (bis zu 24 Stunden in Ligurien gelten als "Durchfahrt" oder "Transit"). Am 12. Oktober folgen Regionen Kampanien, Venetien und Sardinien als Risikogebiet aus Sicht der Schweizer. Sizilien führt die Verpflichtung zu einem Schnelltest bei Ankunft ein, der aber nur notwendig ist, wenn man aus dem Ausland einreist. Auf Sardinien scheitert ein Versuch, Zwangstests einzuführen.

Die steigenden Zahlen sind zwar noch nicht dramatisch, dennoch sieht sich Italien gewarnt und führt am 06.10.2020 eine 24-Stunden-Maskenpflicht, wann auch immer ein Abstand von 1 Meter ausserhalb der eigenen vier Wände nicht eingehalten werden kann ein. Es ist ab sofort verpflichtend, stets eine Maske griffbereit zu haben. Der Ausnahmezustand in Italien wird bis zum 31. Januar 2021 verlängert. Mit dem 07. Oktober 2020 wird angesichts der starken Zunahmen bei den Neuinfektionen klar: Die zweite Welle ist da. Kampanien und Ligurien sind darüber hinaus nun mit 17. Oktober 2020 auch aus der Sicht Deutschlands ein Risikogebiet. Zuvor hat bereits die Schweiz Kampanien, Ligurien, Sardinien und Venetien zum Risikogebiet erklärt.

Aktuelle News: Die zweite Welle rollt

Italien hat mehr als 10.000 Neuinfektionen

+++ Update +++ 17.10.2020, 17:25 Uhr
Italien hat mit 10.925 Neuinfektionen ein neuen Höchstwert erreicht. Die Zahl der Todesfälle und Intensivpatienten ist glücklicherweise nicht im gleichen Maß gestiegen; das Gesundheitssystem ist nicht unter Druck. Dennoch wurden vereinzelte Maßnahmen ergriffen, um das Infektionsgeschehen einzuschränken - vor allem in der Lombardei: Eine Sperrstunde gilt für Bars, Clubs und Restaurants ab 24.00 Uhr in der Lombardei. Kontaktsportarten werden ausgesetzt, der Verzehr von Alkohol im öffentlichen Raum ist ab sofort verboten.

Die Maßnahmen werden verschärft

+++ Update +++ 18.10.2020, 17:35 Uhr
Erneut werden hohe Zahlen bei den Neuinfektionen gemeldet mit 11.705 positiv getesteten Personen. Die Zahl der Todesfälle zieht wieder an, 69 sind es heute. Im Sommer waren es lediglich 2 bis 10. Bei den Intensivpatienten gibt es glücklicherweise keinen drastischen Anstieg. Italien legt wesentliche Teile der Verantwortung in die Hände der Kommunen. Diese dürfen nun ab 21.00 Uhr öffentliche Räume wie belebte Plätze sperren und nur noch für Anwohner oder geschäftlich notwendige Erledigungen offen lassen. Das dürfte im Ergebnis zu einem Flickenteppich an unterschiedlichen Lösungen im ganzen Land führen. Messen und Festivals werden abgesagt, Stadien werden auf eine Grenze von maximal 1.000 Besuchern begrenzt. Restaurants müssen nun landesweit um 24.00 Uhr schliessen, ab 18.00 Uhr ist in der Gastronomie nur noch der Service am Tisch erlaubt. So will die italienische Regierung das Infektionsgeschehen eindämmen. Die Regeln gelten ab sofort.

Viele Regionen Italiens werden zum Risikogebiet für Deutschland

+++ Update +++ 22.10.2020, 12.50 Uhr
Deutschland hat weite Teile Italiens als Risikogebiet ausgewiesen. Betroffen sind die Regionen Abruzzen, Aostatal, Emilia-Romagna, Friaul-Julisch Venetien, Kampanien, Latium, Ligurien, Lombardei, Piemont, Sardinien, Toskana, Venetien, Südtirol (autonome Provinz Bozen), Ligurien und Kampanien.
Mehr Informationen: Corona-Risikogebiete Italien.

Fast 20.000 Neuinfektionen und weitere Einschränkungen

+++ Update +++ 23.10.2020, 19.45 Uhr
Italien erreicht fast 20.000 Neuinfektionen - im ganzen Land stehen erneute Verschärfungen der Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19 an. Von Lockdown bis zur Sperrung belebter Plätze ergibt sich ein Flickenteppich unterschiedlicher Vorgehensweisen.
Mehr Informationen: 20.000 Neuinfektionen und die Lage in Italien.

Gewalttätige Proteste in Neapel

+++ Update +++ 24.10.2020, 05.00 Uhr
In Neapel kommt es aufgrund der geplanten Maßnahmen zur Eindämmung der Coronakrise zu gewalttätigen Auseinandersetzungen.
Mehr Informationen: Ausschreitungen in Neapel.

+++ Update +++ 26.10.2020, 19.15 Uhr
Die Verbraucherschutzorganisation Codacons hat sowohl für Sardinien als auch für die Region Latium mit der Hauptstadt Rom eine Beschwerde bei Staatsanwaltschaften eingelegt. Die Lage dort ist von chaotischen Verhältnissen im Gesundheitswesen gekennzeichnet.
Mehr Informationen: Überlastung im Gesundheitswesen.

+++ Update +++ 28.10.2020, 10.36 Uhr
Die Lage in den Krankenhäusern spitzt sich immer weiter zu. Besonders viele neue Fälle gibt es in Mailand, Turin, Neapel, Rom, Genua, Monza und Brianza (in der Lombardei bei Mailand). In der Provinz Varese - zwischen Lago Maggiore und Como - in der nördlichen Lombardei zeigt sich ein erheblicher Anstieg. An verschiedenen Orten in Italien werden nun vielerorts Feldlazarette gebaut.
Mehr Informationen: Eskalationsstufe: Italien baut Feldlazarette.

+++ Update +++ 30.10.2020, 17.05 Uhr
Die Schweiz hat mit Wirkung zum 29.10.2020 alle Reisewarnungen für Italien aufgehoben. Ab dem 01. November 2020 gilt ausser der Region Kalabrien ganz Italien als Risikogebiet für Deutschland.

+++ Update +++ 02.11.2020, 18.00 Uhr
Mit 18.383 zusätzlichen festgestellten Infektionen sind die Werte heute in Italien deutlich unter dem Niveau der Tage zuvor. Das Land hat 233 weitere Todesopfer in den letzten 24 Stunden zu verzeichnen. Die verhältnismässig hohen Zahlen der letzten Tage und Wochen bewegen Italien nun zur Einführung neuer Maßnahmen. Die Skipisten Italiens sind übrigens bereits vor einigen Tagen geschlossen worden.
Mehr Informationen: Neue Maßnahmen in Italien.

+++ Update +++ 04.11.2020, 17.35 Uhr
Auch heute meldet Italien einen Zuwachs von etwa 25.000 Infektionen in den letzten 24 Stunden und rund 350 Todesfälle. Die Maßnahmen mit Sperrzonen sind nun beschlossene Sache. Auf sozialen Medien machen viele Falschmeldungen diesbezüglich die Runde, während die Festlegung der Zonen mit unterschiedlichen Gefahrenstufen (Stufe 1, Stufe 2, Stufe 3 und Stufe 4) in Wahrheit noch gar nicht veröffentlicht wurde.
Mehr Informationen: Sperrzonen und Regeln in Italien.

+++ Update +++ 06.11.2020, 17.50 Uhr
Italien hat mit 37.809 Corona-Neuinfektionen eine neuen Höchstwert zu verzeichnen. Auch die Zahl der Todesfälle bleibt auf steigendem Niveau mit 446 am heutigen Tag. Die allermeisten Todesfälle gibt es in der Lombardei - vor allem in der Stadt Mailand, die derzeit stark betroffen ist. Nach wie vor ist keine Besserung der Lage in Sicht. Für Deutschland gilt ab dem 08. November 2020 ganz Italien ohne Ausnahme als Risikogebiet.
Mehr Informationen: Coronavirus in Italien: Die aktuelle Lage am 06. November 2020.

+++ Update +++ 07.11.2020, 22.30 Uhr
Eine erkennbare Stagnation beim Zuwachs an Patienten ist ein gutes Zeichen, denn möglicherweise bremst sich die zweite Welle bald aus. Einige Regionen zeigen bei der Zahl der Neuinfektionen keinen starken Zuwachs mehr, sondern Stagnation und auch das ist ein Licht am Ende des Tunnels. Die Kurve der Intensivpatienten und Todesfälle verläuft zeitlich versetzt, so dass hier noch keine Entspannung zu erwarten ist.

+++ Update +++ 13.11.2020, 21.25 Uhr
Die Regionen Toskana und Kampanien werden mit dem 15. November in Italien zur roten Zone. Die Emilia-Romagna, Friaul und Marken werden mit diesem Datum zur orangen Zone.

+++ Update +++ 16.11.2020, 21.58 Uhr
Die Region Abruzzen wird ab dem 18. November 2020 ebenfalls zur roten Zone.

+++ Update +++ 23.11.2020, 18.00 Uhr
Die Schwerpunkte mit Neuinfektionen verschieben sich neben Mailand, Rom, Turin und Neapel vor allem in das Umland Mailands mit den Provinzen Monza und Brianza, Varese und Como. Derzeit sind allerdings auch Padua und Vicenza relativ stark von Neuinfektionen betroffen. In Norditalien macht man sich derweil Gedanken über die wirtschaftlichen Folgen einer ausfallenden Skisaison und die betroffenen Regionen werben mit entsprechenden Konzepten. Ob die Skilifte zu Weihnachten öffnen werden, bleibt aber weiterhin ungewiss. Die roten Zonen sollen bis zum 03. Dezember 2020 bestehen bleiben - die Aussichten auf Lockerung nach diesem Datum sind gut.

+++ Update +++ 26.11.2020, 18.15 Uhr
Erstmals seit Beginn der zweiten Welle sinkt die Gesamtzahl der Patienten, die aufgrund einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus sind. Noch ist die Auslastung hoch, aber Entlastung ist in greifbarer Nähe. In Italien werden Pläne geschmiedet, wie es ab dem 03. Dezember weiter gehen soll. Bis dahin sind die Einteilungen in Zonen und die damit verbundenen Einschränkungen noch aktuell.

+++ Update +++ 27.11.2020, 18.10 Uhr
Aus Italien werden heute 28.352 Neuinfektionen und 827 Todesfälle gemeldet. Die Lombardei, die Region Piemont und Kalabrien werden mit dem 29. November zur orangen Zone und dürfen sich auf Lockerungen freuen. Ligurien und Sizilien werden am gleichen Tag zur gelben Zone.

+++ Update +++ 28.11.2020, 18.57 Uhr
26.323 Neuinfektionen gibt es in den letzten 24 Stunden in Italien und es werden 686 Todesfälle gemeldet. Die Zahl hospitalisierter Patienten beginnt, deutlich zu sinken. Bis das in den betreffenden Krankenhäusern spürbar ist, wird es aber noch eine Weile dauern.

+++ Update +++ 29.11.2020, 17.55 Uhr
Mit 20.648 registrierten Neuinfektionen und 541 Todesfällen weisen alle Zahlen in Italien weiterhin nach unten. Gerade in den stark betroffenen Regionen hat das Gesundheitssystem noch immer mit einer hohen Auslastung zu kämpfen - vereinzelt sind die Belegungszahlen aber bereits leicht rückläufig.

+++ Update +++ 30.11.2020, 20.33 Uhr
Italien meldet 16.337 Neuinfektionen und erneut 541 Todesfälle. Damit sinken die Werte der Neuinfektionen weiter ab und auch der Höchststand bei den Todesfällen in der zweiten Welle scheint überwunden zu sein. Die Zahl der Intensivpatienten nimmt ebenfalls weiterhin ab.

+++ Update +++ 01.12.2020, 21.10 Uhr
Der Trend bei den Neuinfektionen weist weiterhin nach unten, allerdings muss Italien in den letzten 24 Stunden erneut verhältnismässig viele Todesfälle hinnehmen - 785 sind es. Da schwere Fälle im Krankenhaus oft wochenlang im Krankenhaus bleiben, ist die Entspannung in den Krankenhäusern bisher nur sehr leicht spürbar. Das Gesundheitssystem arbeitet vielerorts noch immer an seinen Grenzen.

Unterwegs zu Zeiten des Coronavirus in Italien

Desinfektion, Händewaschen und Maskenpflicht

Insbesondere nach dem Kontakt mit öffentlichen Einrichtungen sollten Sie vor Ort die Hände mit Desinfektionsmittel desinfizieren und/oder häufig waschen. Als Desinfektionsmittel ist auch Alkohol geeignet, den man in Italien in jedem größeren Supermarkt kaufen kann. Halten Sie in den betroffenen Gebieten nach Möglichkeit Abstand von anderen Menschen, vor allem von Hustenden und Erkrankten - etwa 1,5 Metern bis 2 Sicherheitsabstand sind ausreichend. Offiziell lautet die Regel in Italien: 1 Meter Sicherheitsabstand. Größere Menschenansammlungen sollte man vermeiden, insbesondere wenn diese mit engem Körperkontakt verbunden sind.

Eine Schutzmaske mindert das Risiko, den Coronavirus weiter zu verbreiten. Das Tragen von Masken ist in öffentlichen Einrichtungen mit Publikumsverkehr verpflichtend - das gilt für Supermärkte, Hotels, Museen, im Einzelhandel oder auf dem Markt, in öffentlich zugänglichen Büroräumen und auch in Bibliotheken. Bei Friseuren und Kosmetikerinnen oder ähnlichen Einrichtungen ist das Tragen einer FFP-2-Maske verpflichtend. Darüber hinaus ist das Tragen von Masken in Italien überall dort nötig, wo der Sicherheitsabstand von einem Meter nicht gewährleistet werden kann. Das gilt Drinnen wie Draussen und auch zu jeder Tageszeit.

Im Restaurant, Schwimmbad, am Strand und mehr

Der Restaurantbesuch ist mit Maske nicht sinnvoll, dementsprechend wurden die Regeln hierfür angepasst. Vor allem das Personal muss Masken tragen. Die Restaurants und Bars müssen Desinfektionsmittel zur Verfügung stellen und es muss ein Mindestabstand von einem Meter gewährleistet sein. Kunden, die nicht am Tisch sitzen, müssen ebenfalls eine Maske tragen. Salzstreuer, Ölkrüge, Speisekarten und andere Gegenstände müssen nach jeder Benutzung vom Personal des Restaurants desinfiziert werden. Buffets sind verboten. In Außenbereichen ist man prinzipiell sicherer vor einer Ansteckung als drinnen.

Temperaturkontrollen werden für die allermeisten Einrichtungen in Italien empfohlen - eine Körpertemperatur über 37,5 Grad hat zur Folge, dass man nicht eingelassen wird. An Häfen und Flughäfen werden Temperaturmessungen bei Einreise durchgeführt. An Stränden ist ein Mindestabstand zwischen Personen von 1 Meter vorgeschrieben, pro Sonnenschirm müssen in den Bagni 10 QM Platz verfügbar sein und zwischen den Liegen müssen mindestens 1,5 Meter Abstand eingehalten werden. Sonnenliegen müssen nach jeder Benutzung desinfiziert werden. In Schwimmbädern wird maximal eine Person pro 7 qm Wasserfläche zugelassen. Kleidung muss in einer Tasche aufbewahrt werden und vor dem Zutritt ins Schwimmbad ist eine Dusche notwendig. In Museen oder Grabungsstätten müssen die Audiguides durch das Personal desinfiziert werden.

Personentransport und Straßenverkehr

Die Autobahnen sind offen, ohne Störungen. Die Durchreise soll in jedem Fall für Heimreisende in andere Länder weiter gewährleistet und möglich sein, es kann aber zu Kontrollen kommen. Die öffentlichen Verkehrsmittel nehmen den Betrieb wieder auf. Solange Reisewarnungen bestehen, werden seriöse Reiseveranstalter keine Reise nach Italien anbieten.

Für Autofahrer gelten ein paar besondere Regelungen: Im Auto muss der Beifahrersitz frei bleiben. Auf keiner Sitzreihe dürfen mehr als 2 Personen sitzen und wenn im Auto jemand mitfährt, der nicht aus dem eigenen Haushalt kommt, müssen Masken getragen werden. Auf dem Motorrad ist ein Mitfahrer oder eine Mitfahrerin nur dann erlaubt, wenn diese aus dem gleichen Haushalt kommt. Nur in Südtirol gilt diese Regel nicht - allerdings sind dann Masken erforderlich.

Zusätzliche Regeln ab dem 06. November 2020

Ab dem 06. November gelten zusätzliche Maßnahmen. Dafür wurde von der italienischen Regierung eine Einteilung in unterschiedliche Risikozonen oder Gebiete mit unterschiedlichen Gefahrenstufen festgelegt. Weiterführende Informationen dazu finden sich weiter unten bei der Karte mit den aktuellen Sperrzonen in Italien.

Wo informieren?

Quellen der Informationen hier: Verschiedene italienische Medien und offizielle Regierungsseiten zum Thema - hauptsächlich von hier: Gesundheitsministerium. Leider stehen diese Infos aber nur in italienischer Sprache zur Verfügung. Die von den italienischen Behörden angegebene Notfall-Telefonnummer lautet 1500 (Gesundheitsministerium). Die einzelnen Regionen haben zusätzliche Notfall-Nummern eingerichtet.

Corona Italien: Karte der aktuellen Sperrzonen und Risikostufen

Ab dem 15. November 2020 gilt eine Einteilung in Zonen unterschiedlichen Risikos wie folgt: Insbesondere in den roten Zonen (Zone Rosse) und orangefarbenen Zonen (Zone Arancione) gelten Beschränkungen in der Reisefreiheit, aber auch noch weitere Regeln sollen bei der Eindämmung des Infektionsgeschehens helfen. Mehr Einzelheiten zu den roten, orangen und gelben Zonen: Sperrzonen und Regeln in Italien. Die Regionen Aostatal, Südtirol, Toskana und Kampanien sowie Abruzzen sind mit dem 29. November rote Zonen. Orange Zonen sind ab dem gleichen Zeitpunkt Piemont, Lombardei, Kalabrien, Ligurien, Emilia-Romagna, Umbrien, Apulien, Basilikata, Sizilien, Marken, Friaul-Julisch Venetien und Marken. Der verbleibende Rest Italiens - Sardinien, Latium, Molise und Venetien sowie das Trentino sind gelbe Zonen.

Hochrisikogebiete-Sperrzonen-Italien

Karte der ehemaligen Sperrzonen (Zone Rosse)

Die im Folgenden gezeigten Sperrzonen wurden zum 08. März 2020 festgelegt, aber zwei Tage später wieder aufgehoben, indem ganz Italien zum Krisengebiet erklärt wurde. Hintergrund der Erweiterungen ist vor allem auch das Erreichen verbesserter logistischer Möglichkeiten. Kleine Sperrzonen haben zu lokalen Überlastungen in Krankenhäusern und im Gesundheitssystem insgesamt geführt. Davon sind nicht nur die an COVID-19 Erkrankten betroffen, sondern auch alle anderen, die Medikamente oder eine Notfallversorgung benötigen - also die Mehrheit der Bevölkerung in den betroffenen Regionen.

Sperrzonen-Coronavirus




Aktuelles, Erfahrungsaustausch untereinander und mehr: In der Italien Facebook Gruppe zu Italien Inside kann man nachfragen oder Infos und Hilfe bekommen. Auf der Insel Sardinien hatten kurzfristige Änderungen der Einreisebestimmungen zu chaotischen Verhältnissen geführt, das konnte in der passenden Sardinien Gruppe auf Facebook wunderbar abgefangen werden - soweit es eben möglich war. Von Reisen nach Italien ist derzeit aber dringend abzuraten.



Die momentane Lage in den einzelnen Regionen Italiens: Lombardei, Piemont, Aostatal, Venetien, Toskana, Sizilien, Südtirol, Trentino und alle anderen Regionen des Landes. Die Farbzuteilung in der Übersicht gibt die Lage wieder, nicht die Einteilung in Risikozonen in Italien. Es gibt vereinzelte Hotspots, so dass die Lage nur schwer zu beurteilen ist. Vereinzelt sind kleinere Dörfer abgeriegelt und zur Zona Rossa (Rote Zone = Sperrzone) erklärt worden, während in anderen Gebieten kaum Fälle auftreten. Dennoch: Einige Regionen zeigen eine sehr hohe 7-Tage-Inzidenz. Wichtig ist vor allem eine Betrachtung je 100.000 Einwohner. Während 1.000 Fälle bei den Fallzahlen für eine kleine Region wie das Aostatal sehr viel wären, wäre das Gleiche für die Region Lombardei mit sehr vielen Einwohnern eine ganz andere Sache. Die 7-Tage-Inzidenz ist am ehesten geeignet, um die Regionen miteinander zu vergleichen. Die folgenden Daten stammen vom 26. November 2020.

Covid-19 und Coronavirus im Aostatal

  • Aktuell aktive Fälle Aostatal: 1.613
  • Todesfälle Aostatal: 302 (+ 5 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Aostatal aktuell:
    Etwa zwischen 40 und 90 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Aostatal : 320
  • Einwohner: Rund 126.000
  • Trend: Werte fallen (Zuversichtliche Situation)
  • Die Region Aostatal gilt als Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus in Ligurien

  • Aktuell aktive Fälle Ligurien: 13.492
  • Todesfälle Ligurien: 2.322 (+ 14 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Ligurien aktuell:
    Etwa zwischen 300 bis 600 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Ligurien : 257
  • Einwohner: Rund 1,6 Millionen
  • Trend: Werte fallen (Zuversichtliche Situation)
  • Besonders viele neue Infektionen: Genua
  • Ligurien ist Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus im Piemont

  • Aktuell aktive Fälle Piemont: 78.406
  • Todesfälle Piemont: 5.875 (+ 72 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Piemont aktuell:
    Etwa zwischen 1.700 bis 2.800 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Piemont : 435
  • Einwohner: Rund 4,4 Millionen
  • Besonders viele neue Infektionen: Turin und Umgebung, aber auch die Provinzen Cuneo und Alessandria.
  • Trend: Werte fallen (Zuversichtliche Situation)
  • Die Region Piemont gilt als Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus in Venetien

  • Aktuell aktive Fälle Venetien: 75.152
  • Todesfälle Venetien: 3.501 (+ 72 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Venetien aktuell:
    Etwa zwischen 2.500 und 3.900 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Venetien : 435
  • Einwohner: Rund 4,9 Millionen
  • Besonders betroffen: Gleichmässig verteilt auf die Provinzen Treviso, Verona, Padua, Vicenza und Venedig. Relativ wenige Infektionen: Belluno und Rovigo
  • Trend: Werte Neuinfektionen stagnieren (vorsichtige Zuversicht)
  • Venetien ist Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus Lombardei

  • Aktuell aktive Fälle Lombardei: 140.401
  • Todesfälle Lombardei: 21.212 (+ 207 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Lombardei aktuell:
    Etwa zwischen 4.800 und 5.600 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Lombardei : 437
  • Stark von Covid-19/Corona betroffen: Mailand sowie Monza und Brianza sowie Varese. Auch Brescia und Como verzeichnen nennenswerte Zuwächse.
  • Trend: Werte Neuinfektionen stagnieren (vorsichtige Zuversicht), 7-Tage-Inzidenz leicht rückläufig
  • Einwohner: Rund 10 Mio Einwohner
  • Die Region Lombardei gilt als Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus in Friaul-Julisch Venetien

  • Aktuell aktive Fälle Friaul: 13.822
  • Todesfälle Friaul: 741 (+ 26 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Friaul aktuell:
    Etwa zwischen 400 und 800 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Friaul : 424
  • Einwohner: Rund 1,2 Millionen
  • Trend: Werte Neuinfektionen steigen (problematische Lage)
  • Besonders betroffen: Provinzen Udine und Triest
  • Die Region Friaul-Julisch Venetien gilt als Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus in Südtirol

  • Aktuell aktive Fälle Südtirol: 11.450
  • Todesfälle Südtirol: 509 (+ 11 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Südtirol aktuell:
    Etwa 160 bis 500 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Südtirol : 539
  • Trend: Werte Neuinfektionen fallen (Zuversichtliche Situaiton)
  • Einwohner: Rund 530.000
  • Die autonome Provinz Bozen (also: Südtirol) gilt als Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus im Trentino

  • Aktuell aktive Fälle Trentino: 2.362
  • Todesfälle Trentino: 615 (+ 9 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Trentino aktuell:
    Etwa zwischen 100 und 290 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Trentino : 243
  • Trend: Werte fallen (Zuversichtliche Situation)
  • Einwohner: Rund 540.000
  • Die Region Trentino gilt als Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus in der Toskana

  • Aktuell aktive Fälle Toskana: 48.135
  • Corona-Todesfälle Toskana: 2.450 (+ 72 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Toskana aktuell:
    Etwa zwischen 900 und 1.300 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Toskana : 285
  • Trend: Werte fallen (Zuversichtliche Situation)
  • Einwohner: Rund 3,7 Mio
  • Die Region Toskana gilt als Risikogebiet für Deutschland.
  • Besonders stark betroffen: Vor allem die Provinz Florenz, ausserdem auch die Provinz Pisa.
  • Venetien ist Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus in Umbrien

  • Aktuell aktive Fälle Umbrien: 9.434
  • Corona-Todesfälle Umbrien: 369 (+ 14 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Umbrien aktuell:
    Rund 100 bis 340 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Umbrien : 257
  • Trend: Werte fallen (Zuversichtliche Situation)
  • Einwohner: Rund 900.000
  • Besonders stark betroffen: Perugia und Umgebung.
  • Umbrien ist Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus in der Emilia-Romagna

  • Aktuell aktive Fälle Emilia-Romagna: 71.472
  • Corona-Todesfälle Emilia-Romagna: 5.548 (+ 55 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Emilia-Romagna aktuell:
    Etwa zwischen 2.100 und 2.500 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Emilia-Romagna : 382
  • Trend: Werte Neuinfektionen stagnieren (Vorsichtig zuversichtliche Situation)
  • Einwohner: Rund 4,4 Mio
  • Am stärksten betroffen: Provinzen Bologna und Reggio nell'Emilia sowie Modena.
  • Die Region Emilia-Romagna gilt als Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus im Latium und Rom

  • Aktuell aktive Fälle Latium: 87.303
  • Corona-Todesfälle Latium: 2.215 (+ 69 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Latium aktuell:
    Etwa 2.100 bis 2.500 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Latium : 291
  • Trend: Werte fallen langsam (Zuversichtliche Situation)
  • Einwohner: Rund 5,9 Mio
  • Am stärksten betroffen: Großraum Rom.
  • Die Region Latium mit der Hauptstadt Rom gilt als Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus in den Marken

  • Aktuell aktive Fälle Marken: 16.409
  • Corona-Todesfälle Marken: 1.221 (+ 10 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Marken aktuell:
    Etwa zwischen 160 und 520 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Marken : 196
  • Trend: Werte Neuinfektionen fallen langsam (Vorsichtig zuversichtliche Situation)
  • Am stärksten betroffen: Provinz Provinz Ancona und Macerata.
  • Einwohner: Rund 1,5 Mio
  • Die Region Marken ist Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus Abruzzen

  • Aktuell aktive Fälle Abruzzen: 17.334
  • Corona-Todesfälle Abruzzen: 851 (+ 20 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Abruzzen aktuell:
    Etwa zwischen 530 und 620 pro Tag
  • 7-Tage-Inzidenz Abruzzen : 321
  • Einwohner: Rund 1,3 Mio
  • Trend: Werte fallen langsam (Vorsichtig zuversichtliche Situation)
  • Besonders stark betroffen: Etwa gleichmässig verteilt auf Provinzen L'Aquila und Teramo. Pescara sowie Chieti etwas weniger.
  • Die Region Abruzzen gilt als Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus Kampanien und Neapel

  • Aktuell aktive Fälle Kampanien: 103.384
  • Todesfälle Kampanien: 1.483 (+ 49 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Kampanien aktuell:
    rund 2.100 bis 3.000 pro Tag.
  • 7-Tage-Inzidenz Kampanien : 376
  • Einwohner: Rund 5,8 Mio
  • Trend: Werte fallen langsam (Vorsichtig zuversichtliche Situation)
  • Besonders stark betroffen: Neapel und Umgebung
  • Kampanien ist Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus Sardinien

  • Aktuell aktive Fälle Sardinien: 12.971
  • Todesfälle Sardinien: 418 (+ 5 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Sardinien aktuell:
    320 bis 500 pro Tag.
  • 7-Tage-Inzidenz Sardinien : 187
  • Die meisten Fälle: Sassari im Norden Sardiniens.
  • Einwohner: Rund 1,6 Mio
  • Trend: Werte Neuinfektionen stagnieren (Vorsichtig zuversichtliche Situation)
  • Sardinien ist Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus Molise

  • Aktuell aktive Fälle Molise: 2.652
  • Todesfälle Molise: 103 (+ 4 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Molise aktuell:
    Etwa 70 bis 150 pro Tag.
  • 7-Tage-Inzidenz Molise : 255
  • Trend: Werte Neuinfektionen stagnieren (Vorsichtig zuversichtliche Situation)
  • Die meisten Fälle: Provinz Campobasso.
  • Einwohner: Rund 300.000
  • Die Region Molise ist Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus Basilikata

  • Aktuell aktive Fälle Basilikata: 6.100
  • Todesfälle Basilikata: 136 (+ 3 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Basilikata aktuell:
    60 bis 320 pro Tag.
  • 7-Tage-Inzidenz Basilikata : 283
  • Trend: Werte Neuinfektionen stagnieren (Vorsichtig zuversichtliche Situation)
  • Die meisten Fälle: Vor allem Provinz Potenza.
  • Einwohner: Rund 570.000
  • Die Basilikata ist Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus Apulien

  • Aktuell aktive Fälle Apulien: 34.979
  • Todesfälle Apulien: 1.354 (+ 52 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Apulien aktuell:
    Etwa 1.000 bis 1.400 pro Tag.
  • 7-Tage-Inzidenz Apulien : 242
  • Trend: Werte Neuinfektionen steigen (problematische Situation)
  • Die meisten Fälle: Vor allem Provinz Bari, aber auch Provinz Foggia.
  • Einwohner: Rund 4 Mio
  • Apulien ist Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus Kalabrien

  • Aktuell aktive Fälle Kalabrien: 10.446
  • Todesfälle Kalabrien: 254 (+ 4 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Kalabrien aktuell:
    Etwa 300 bis 400 pro Tag.
  • 7-Tage-Inzidenz Kalabrien : 143
  • Trend: Werte fallen (Zuversichtliche Situation)
  • Besonders betroffen: Provinzen Cosenza und Reggio di Calabria.
  • Einwohner: Rund 1,9 Mio
  • Kalabrien ist mit dem 08. November 2020 Risikogebiet für Deutschland.

Covid-19 und Coronavirus Sizilien

  • Aktuell aktive Fälle Sizilien: 38.508
  • Todesfälle Sizilien: 1.317 (+ 49 zum Vortag)
  • Corona-Neuinfektionen Sizilien aktuell:
    rund 1.250 bis 1.800 pro Tag.
  • 7-Tage-Inzidenz Sizilien : 209
  • Trend: Werte Neuinfektionen stagnieren (Vorsichtig zuversichtliche Situation)
  • Besonders betroffen: Provinzen Palermo und Catania.
  • Einwohner: Rund 5 Mio
  • Sizilien ist Risikogebiet für Deutschland.


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Norditalien

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In Norditalien warten vor allem die Berge der Alpen auf Besucher. Aber es gibt auch flache Landschaften, Hügellandschaften und Küsten wie etwa in Ligurien, Venetien sowie Friaul-Julisch Venetien.

Mittelitalien

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In der Mitte Italiens liegen spannende Kulturziele wie Rom, Florenz oder Pisa. Die ganze Region mit dem Apennin in der Mitte und den Stränden der Toskana, Marken, Abruzzen, historischen Städten und vielem mehr ist eine Reise wert.

Süditalien

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Im Süden lockt die Sonne Italiens mit traumhaften Stränden. Aber auch lebendige Städte, reichlich Kultur, antike Stätten und eine wunderbare Natur bezaubern mit herrlichem Flair im Süden des Landes.