Regionen Italien

Das Land Italien wird politisch in Regionen unterteilt. Eine Region entspricht einem Bundesland in Deutschland oder einem Land in Österreich oder einem Kanton in der Schweiz. Die Regionen Italiens werden dann noch weiter in Provinzen unterteilt.

Karte-Regionen-Italien

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Das Land Italien wird politisch in Regionen unterteilt. Eine Region entspricht einem Bundesland in Deutschland oder einem Land in Österreich oder einem Kanton in der Schweiz. Die Regionen Italiens werden dann noch weiter in Provinzen unterteilt.

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Das Land Italien wird politisch in Regionen unterteilt. Eine Region entspricht einem Bundesland in Deutschland oder einem Land in Österreich oder einem Kanton in der Schweiz. Die Regionen Italiens werden dann noch weiter in Provinzen unterteilt.

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Die Regionen Italiens: Ein Überblick

Die Regionen Italiens (italienisch: Regioni) könnten vom Norden mit den Alpen nicht unterschiedlicher ausfallen als die Regionen in der Mitte oder im Süden Italiens. Von den hohen Gipfeln der Alpen geht es bis zu den Stränden Siziliens. Auf der Karte der Regionen oben zeigt sich, wo welche Region liegt.

Unterschiede zwischen den Regionen Italiens ergeben sich vor allem aus landschaftlichen Gegebenheiten, Klima beziehungsweise Wetter, Besiedlung, Kultur und touristischem Aufkommen. Die Küche Italiens ist ebenfalls von regionalen Besonderheiten geprägt. Darüber hinaus sind die Regionen Norditaliens wirtschaftlich stärker als Regionen in Süd- und Mittelitalien.

Jede Region verfügt über eine regionale Verfassung - ein Statut. Trentino-Südtirol, Sizilien, Sardinien, Aostal und Friaul-Julisch Venetien sind darüber hinaus autonome Regionen. Während der Staat oder die nationale Regierung eine Rahmengesetzgebung schafft, können die Regionen diese nach eigenem Ermessen anpassen. Der nationalen Regierung Italiens obliegt dann die Aufgabe, die Gesetzgebung der Regionen zu kontrollieren und Verstösse gegen die Gesetzgebung regionaler Regierungen anzufechten. Autonome Regionen haben erweiterte Regierungsbefugnisse - dazu gehört beispielsweise, dass diese selbst über das Wahlsystem bestimmen können. Für Besucher des Landes spielt die politische Gliederung in Regionen aber kaum eine Rolle.

Die 20 Regionen Italiens

  • Piemont, Hauptstadt Turin
  • Aostatal, Hauptstadt Aosta
  • Trentino-Südtirol, Hauptstadt Trient
  • Venetien, Hauptstadt Venedig
  • Friaul-Julisch Venetien, Hauptstadt Triest
  • Ligurien, Hauptstadt Genua
  • Lombardei, Hauptstadt Mailand
  • Toskana, Hauptstadt Florenz
  • Umbrien, Hauptstadt Perugia
  • Latium, Hauptstadt Rom
  • Abruzzen, Hauptstadt L'Aqulia
  • Emilia-Romagna, Hauptstadt Bologna
  • Sardinien, Hauptstadt Cagliari
  • Marken, Hauptstadt Ancona
  • Kampanien, Hauptstadt Neapel
  • Molise, Hauptstadt Campobasso
  • Apulien, Hauptstadt Bari
  • Basilikata, Hauptstadt Potenza
  • Kalabrien, Hauptstadt Catanzaro
  • Sizilien, Hauptstadt Palermo

Regionen Norditalien

Die Regionen in Norditalien sind Aostatal, Piemont, Trentino-Südtirol, Venetien, die Lombardei, Friaul-Julisch Venetien und Ligurien. Alle Regionen hier werden landschaftlich von den Alpen und vom Podelta bestimmt.

Regionen Mittelitalien

Im mittleren Italien finden sich die Regionen Toskana, Emilia-Romagna, Umbrien, Marken, Abruzzen und Latium. Küsten, Strände, Hügellandschaften und die Berge des Apennin im Landesinneren prägen hier das Landschaftsbild.

Regionen Süditalien

In Süditalien finden sich die Regionen Kampanien, Molise, Apulien, Kalabrien, Basilikata und Sizilien sowie die Insel Sardinien. Auch hier dominieren Küsten und Strände sowie die Berge des Apennin.


Der nördliche Teil Italiens wird im Wesentlichen von den Alpen und den Ausläufern der Alpen bestimmt. Die oberitalienischen Seen laden zu einer Reise ein, sind allerdings sehr beliebt als Reiseziel und während der Saison stark besucht. Einsamere Gebirgsregionen finden sich im Norden Italiens aber dennoch.

Region Piemont

Piemont – das ist die wohl ursprünglichste Region der Alpen. Hier im Hochgebirge an der französischen Grenze fühlen sich einsame Wölfe und Naturliebhaber wohl. Ein anspruchsvoller Wanderurlaub oder die Erkundung der Weinanbaugebiete; das gehört zu den Aktivitäten, die hier möglich sind. Der Lago Maggiore und der Ortasee laden dagegen zu einem Urlaub am See ein. In Turin - der Hauptstadt des Piemont - warten zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten wie Schlösser, Paläste und Museen sowie eine schöne Altstadt und lebendiges Stadtleben. Auf dem Tisch finden sich die Weine der Region sowie die meist deftige Küche des Piemont. Einsame Berge, Seen, Stadt und Genuß - das beschreibt die Region Piemont in aller Kürze.

Region Aostatal

Die Region Aostatal liegt ganz im Norden Italiens an der Grenze zur Schweiz und zu Österreich. Hohe Berge prägen hier das Bild, das Klima und die Gegebenheiten. Gletschter, Alpenstrassen, Nationalparks, das Matterhorn, der große St. Bernhard und andere Berge beherrschen die Hochgebirgsregion. Klettern, Wintersport wie Skifahren, anspruchsvolle Wandertouren und Natur stehen im Aostatal im Vordergrund. Das wärmere südliche Klima macht sich dennoch hier schon bemerkbar: In den Tälern wird Wein angebaut. In den Bergen des Aostatals mit seinen rund 200 Gletschern und Dreiausendern bis Viertausendern finden sich auch genügend Orte, die genau richtig für Individualisten sind. Die Hauptstadt der Region Aostatal ist Aosta.

Region Trentino-Südtirol

Ganz in der Mitte des nördlichen Italiens wird auch Trentino von den hohen Gipfeln der Alpen beherrscht. Die Dolomiten mit felsigen Gipfeln wie dem Gebirgszug Latemar oder der Berg Marmolata mit Marmolatagletscher sind gut für einen Winterurlaub mit Wintersport geeignet. Im Sommer sind hier Aktivitäten wie Wandern oder Klettern und Hochgebirgstouren sowie leichtere Touren und Mountainbiketouren oder Paragliding und Canyoning angesagt. Zwischen all dem finden sich Bergseen, die in spektakulär schöner Natur liegen. Kleine Bergdörfer, Burgen und Burgruinen sowie die Stadt Trient mit historischem Stadtzentrum runden das Bild ab. Die Region Alto-Adige (Südtirol) gehört politisch mit zur Provinz Trentino/Alto-Adige. Hier finden sich Orte wie Meran mit der Texelgruppe, Bozen, Brixen, Bruneck mit dem Pustertal die eindrucksvollen drei Zinnen und zahlreiche andere bekannte Orte an der Grenze zu Österreich und zur Schweiz.

Region Venetien

Die Region Venetien (Veneto) findet sich im Nordosten Italiens. Sie liegt auch an der Adriaküste und beliebte Badeorte wie Bibione laden zu einem Badeurlaub ein. Hauptanziehungspunkt der Region Venetien ist ganz ohne Frage die Hauptstadt Venedig. Die Stadt, die auf mehr als 100 Inseln erbaut wurde, wird von Kanälen, die als Verkehrswege dienen, dominiert. Paläste aus der Renaissance und Gotik prägen das Stadtbild. Venedig ist ein verhältnismässig kostspieliger Urlaubsort, im Rest Venetiens sind die Preise dagegen moderat. Im Norden der Region finden sich auch die Gipfel und Ausläufer der Alpen - vorwiegend in der Provinz Belluno - und Bergseen sowie historisch bedeutsame Städte wie Vicenza oder Treviso. Die Palazzi Venetiens sind wichtiges Kulturgut der Region Venetion und Teile des Gardaseeufers sowie die Stadt Verona gehören ebenfalls zu dieser italienischen Region. Schöne Naturerlebnisse finden sich in der Lagune von Venedig oder im Podelta.

Region Friaul

Im Nordosten Italiens an der Grenze zu Österreich und Slowenien findet sich die Region Friaul. Die Region kann ebenfalls einige Küstenkilometer vorweisen und an den Stränden der Region oder Provinz Friaul kann man einen Strandurlaub verbringen - beispielsweise in Lignano Sabbiadoro. Das Landesinnere ist so wie die meisten Regionen Norditaliens von den Alpen und deren Ausläufern geprägt. Burgen, Berge, Strände, Klippen, Weingüter und historische Dörfer sowie die Hauptstadt Triest mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten – das zeigt die Vielseitigkeit der Region Friaul. Hier kommen Österreich, Italien und Einflüsse aus Südosteuropa zusammen und ergeben ein ganz einzigartiges Bild. Im Gegensatz zum stark besuchten Venetien und der Lombardei ist Friaul verhältnismässig ursprünglich und von Massentourismus weitestgehend verschont. Im Hügelland rund um Görz finden sich ebenfalls tolle Möglichkeiten für eine Reise, die eine gute Alternative zur stark besuchten Toskana bieten.

Region Ligurien

Ligurien liegt an der Küste des Mittelmeeres im Nordwesten Italiens. Die Provinz ist sticht mit einer einzigarten Mischung aus Bergen und Meer hervor. Traumhafte Küstenorte – teils an steile Hänge geklammert mit altertümlichen Dorfkernen und bunten Häusern mit Hafen und klarem Wasser zeigen Italien von seiner schönsten Seite. Dank der relativ nördlichen Lage und der Alpenausläufer ist diese Region auch relativ grün. Der Nationalpark Cinque Terre, San Remo, Portofino oder auch Riomaggiore und Vernazza sind einfach ein Traum am Meer. Die Strände der Riviera, blühende Gärten, Kurvenfahrten durch das Hinterland, mittelalterliche Orte, Kletterstrecken und gute Möglicheiten zum Wandern (z.B. an der Riviera di Levante oder im bergigen Hinterland) oder zum Radfahren - die Region Ligurien begeistert. Verwinkelt, eng, mit zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten und wunderbar italienischem Flair, vielen Märkten und einem wichtigen Hafen empfängt zudem die Hauptstadt Liguriens - Genua - ihre Besucher.

Region Lombardei

Die Lombardei ist im Wesentlichen durch die Ausläufer der Alpen und die oberitalienischen See geprägt. Der Comer See, der beliebte Gardasee, der Luganersee, der Iseosee, der Idrosee und weitere Seen sind herrliche Urlaubsziele. Die Stadt Mailand ist Hauptstadt der Region, wirtschaftliches Zentrum und vor allem für die vielen Designer-Läden bekannt. Für eine Shopping-Tour ist Mailand eines der besten Ziele in Italien. Kleinstädte mit historischem Stadtkern und Bauwerke aus vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden runden das Bild in dieser Region ab. In der Lombardei treffen die steilen Hänge der Alpen auf mediterranes Flair und machen diesen Landstrich damit zu etwas ganz Besonderem. Im Winter steht in den Bergen der Alpen der Wintersport mit Skifahren, Snowboarden, Schneeschuhwanderungen und weiteren Aktivitäten ganz oben auf der Liste der möglichen Aktivitäten in der schönen Bergwelt der Lombardei.


In der Mitte Italiens erwarten einem Küsten, Berge und auch flachere Landschaften. Touristisch stark frequentiert ist die Toskana und auch die Emilia-Romagna sowie die Hauptstadt Rom. Andere Gegenden wie die Abruzzen oder Umbrien und Marken sind dagegen deutlich ruhiger und ursprünglicher. Auf Sardinien kann man mit vielen Stränden rechnen.

Region Toskana

Die reizvolle und äußerst bekannte Toskana ist vor allem für ihre Hügel, Weinberge und Städte wie die Regionshauptstadt Florenz, Siena, Pisa, San Gimignano, Lucca und andere bekannt. Auch die Insel Elba mit herrlichen Stränden gehört zur Toskana. In der südlichen Toskana – in der Maremma geht es etwas weniger touristisch zu – aber die Landschaft bleibt auch hier hügelig. Untrennbar mit der Toskana sind auch die großen Weine dieser Region Italiens verbunden, genauso wie Michelangelo und andere weltberühmte Künstler. Die Toskana wartet mit einem großartigen Kulturangebot auf. Aber auch mit schönen Landschaften, tolle Strände in der Gegend rund um Livorno, Wanderungen oder Fahrradtouren oder dem Naturpark della Maremma kann sie glänzen. Touristisch gesehen ist viel los in der Toskana, denn sie gehört mit zu den beliebtesten und bekanntesten Urlaubsregionen Italiens.

Region Umbrien

Die einzige Region des mittleren Italiens ohne Meeresküste ist Umbrien. Es liegt in der Mitte Italiens und wird mit der mittelalterlichen Hauptstadt Perugia auch gerne als das Herz Italiens oder das grüne Herz Italiens bezeichnet. Lang gezogene Berge und fruchtbare Täler prägen die Landschaft in Umbrien – an einen Strandurlaub ist hier aufgrund der fehlenden Küste selbstverständlich nicht zu denken. In Umbrien erwartet einem das ursprüngliche Italien. Assisi und Amelia (einer der ältesten Orte Italiens), mittelalterliche Dörfer und Kleinstädte im Tal Valle Umbra, die Berge Monti Sibillini bis zu 2.500 Metern Höhe, blühende Hochebenen, ganz und gar unverfälschtes Leben abseits der Touristenmassen, dafür steht diese Region. Schöne Dörfer, autenthisches Essen und auch tolle Wanderstrecken wie der Franziskusweg laden zum Entdecken dieser Region ein. Wer das echte Italien sucht, ist in der Region Umbrien genau richtig.

Region Latium mit Rom

Latium – das wird zumeist mit der italienischen Hauptstadt Rom in Verbindung gebracht. Auch wenn Rom der unumstrittene Superstar mit vielen Sehenswürdigkeiten wie dem Colloseum, dem Petersdom, dem Vatikan oder dem Forum Romanum ist: Die Region Latium hat noch viel mehr zu bieten. Inseln, verschiedene Küstenorte wie Terracina, Anzio oder Gaeta sowie auch schöne Strände und Kulturdenkmäler. Malerische Felsen auf der Insel Ponza oder Villen und grüne Parkanlagen in Tivoli, pittoreske Dörfer, Seen und die Gipfel des Apennin im Landesinneren der Region Latium bieten viel Abwechslung. Strandurlaub, Städtereise oder Wandern in den Bergen ist hier genauso möglich wie das Erkunden der römischen Kultur. Naturschutzgebiete wie das Gebiet der Monti Simbruini rund das Reiseerlebnis ab. Insbesondere die Küste des Latium werd vorwiegend von italienischen Reisenden besucht, so dass sich verhältnismässig viele ruhige und authentische Fleckchen finden.

Region Abruzzen

Die Region Abruzzen ist ganz wesentlich von Bergen, langen Tälern und Hochebenen geprägt. Aber auch die Küste und das Hügelland der Abruzzen sind sehenswert. Darüber hinaus bietet diese Region Italiens auch zahlreiche historische Ortschaften - nur Umbrien hat mehr. Allzu viel Tourismus gibt es hier nicht und wer die wilde Natur der Abruzzen im Hochgebirge genießen will, sollte Bergerfahrung sowie auch Kondition mitbringen. Das Gebirge in der Region Abruzzen steht unter Naturschutz – bis auf rund 2.900 Meter geht es hinauf. Bergseen, Bergdörfer, Burgen, Tiere und Pflanzen sowie Seebäder an der Küste schaffen ein ideales Urlaubsrevier für Naturfreunde, Outdoorfans und Entdecker, die lieber auf Abstand von den touristischeren Regionen Italiens bleiben. Auch der Wintersport kommt in den hohen Gipfeln natürlich nicht zu kurz. Man kann hier Skifahren, Snowboarden, Snowkiten und andere Sportarten in der kalten Jahreszeit betreiben. Die Hauptstadt der Region Abruzzen ist L'Aquila.

Region Emilia-Romagna

Die Emilia Romagna gehört zu den bekannteren Regionen Italiens. Rimini, San Marino, Riccione, die Renaissancestadt Ferrara oder Bologna sind weltweit für ihre historischen Bauwerke bekannt. Herrliche Strände, mittelalterliche Städtchen mit Burganlagen und pittoresken Brücken, Seehäfen oder Naturschutzgebiete im Hinterland wie etwa der Nationalpark Toskanisch-Emilianischer Apennin machen diese Region reizvoll. Wie überall in Italien spielt auch hier die italienische Küche eine große Rolle, genaus wie der Weinanbau. Auch für Wanderreisen - hohe Gipel im Apennin inklusive - oder Radreisen ist die Emilia Romagna geeignet. In der Emilia-Romagna existierien altertümliche Städte und Entertainment an den Stränden der Region in direkter Nachbarschaft. Diskotheken und Clubs, Partys, Festivals und Sportangebote sorgen entlang der Küste für viel Abwechslung. Das Ganze wird von eher kleineren Ferienanlagen, Privatwohnungen und Pensionen oder Ferienwohnungen untermalt. Auch die Hauptstadt Bologna ist so wie Parma und andere Städte einen Besuch wert.

Region Sardinien

Sardinien ist eine Insel, die gar nicht klein ist. Auf Sardinien finden sich Traumstrände, mehrere Gebirgszüge und ganz unterschiedliche Landschaften. Eine Reise genügt kaum, um die Insel Sardinien erkunden zu können. Im Süden Sardiniens ist es in der Regel etwas wärmer als im Norden Sardiniens. Da die Insel nicht zur europäischen Kontintalplatte gehört, ist sie auch landschaftlich anders als Italien. Das Gleiche gilt kulturell: Sie kam erst relativ spät zu Italien hinzu. Sardinien ist relativ dünn besiedelt und gute 1.800 Küstenkilometer sprechen für sich. Wandern, Segeln, Bootstouren, Klettern in einigen Regionen, ein Strandurlaub oder Badeurlaub – dafür ist Sardinien bestens geeignet. In der Hauptstadt Cagliari, die ganz am südlichen Ende liegt, kann man ausserdem gut einen Kurzurlaub mit einer Mischung aus Strand und Stadt verbringen. Auf www.sardinien-inside.info findest Du Details rund um Sardinien.

Region Marken

Region Die Marken ist eine relativ unbekannte Region Italiens an der Adriaküste. Allenfalls die Hauptstadt Ancona mit vielen wichtigen Fährverbindungen nach Kroatien ist ein geläufiger Begriff - zu Unrecht. Die Landschaft punktet mit Hügeln und Bergen im Landesinneren, die Küste bietet tolle Strände, das türkis-blaue Meer der Adria und auch steile Klippen, Naturschutzgebiete oder viel Unterhaltung in den Badeorten der Marken. Strand, Fahrrad Fahren, Wandern, Kultur und Genuss - die Marken ist eine vielseitige Urlaubsregion abseits des Massentourismus. Individualisten und Fans von Naturschutzgebieten, Baudenkmälern und echt italienischer Kultur fühlen sich hier äusserst wohl. Auch Wasserratten können in Marken einen wunderbaren Strandurlaub oder Badeurlaub verbringen. Ausgedehnte Sandstrände und historische Ortschaften wie Urbino, Ascoli Piceno oder die Berge des Apennin und viele weitere spannende Highlights warten in Marken auf einen Besuch.


Last but not least: Die Provinzen beziehungsweise Regionen und Urlaubsregionen in Süditalien. Am untersten Ende Europas ist es vor allem warm. Sandstrände, Klippen mit bezaubernden Ortschaften, kristallklares Wasser, die Mittelmeerküche, großartige Landschaften im Landesinneren, lebendige Geschichte und pulsierende Städte erwarten einem hier.

Region Kampanien

Kampanien – das ist ein einziger Urlaubstraum: Die Haupstadt Neapel zu Füßen des Vesuvs zählt über 4 Millionen Einwohner. Verkehrschaos, buntes Durcheinander, Märkte, enge Gassen und zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten gibt es hier. Die Region wird weiterhin geprägt vom Blau im Golf von Neapel, von römischen Ruinen und der antiken Stadt Pompeji, von der traumhaften Amalfiküste, von den Inseln Capri und Ischia, Naturschutzgebieten und der berühmten blauen Grotte auf der Insel Capri. Entlang der Steilküste Kampaniens finden sich herrliche Ortschaften, die sich in den Fels klammern und Sehenswürdigkeiten am laufenden Band. Ein Strandurlaub, Tauchurlaub, Wanderurlaub oder Kulturreisen und Städtereise – all das ist hier möglich.

Region Molise

Die kleine Provinz Molise ist unter Italienreisenden wenig bekannt. Dabei hat sie viel zu bieten und das in der Regel zu fairen Preisen: Weinanbau, Strände entlang der Adriaküste, Berge, Nationalparks mit Wandertouren und spannender Tier- und Pflanzenwelt, historische Bauwerke, Abteien und Burgen sowie idyllische Dörfer. Die Landschaft in der Region Molise ist abwechslungsreich: Berge, Seen, sanfte Hügel und Küste – das findet sich auf relativ kleiner Fläche. Der Massentourismus ist hier noch weit entfernt, obwohl die kleine Molise mit die schönsten Landschaften Italiens zu bieten hat. Das ursprüngliche Italien mit wunderbarer Küche aus dem Meer oder in den Bergen, sehr gute Weine und sogar Wintersportorte finden sich in diesem Landstrich, den es zu entdecken gilt.

Region Apulien

Apulien – der Absatz des Stiefels – bietet viel für Freunde von Stränden: Felsige Klippen oder ausgedehnte Sandstrände sind hier entlang der Adriaküste zu finden. Lebendig ist es in Apulien: Die Hauptstadt Bari ist eine Universitäts- und Hafenstadt, Lecce zeigt sich mit barocker Architektur, die Dörfer mit weiss getünchten Häusern. Klöster, blaues Meer, Grabungen und umwerfend schöne Küstenorte wechseln sich hier ab. Meeresgrotten, Tropfsteinlabyrinthe, Höhlenkirchen und auch einsame Landstriche im Landesinneren: Apulien bietet Vielfalt, eine dichte Atmosphäre und eine einzigartige Landschaft wie auch Kultur. Die hervorragende Küche, die Weine, Festivals und Diskotheken unter freiem Himmel runden das touristische Angebot im heissen Apulien ab.

Region Basilikata

Als Urlaubsregion ist die Basilikata wenig bekannt. Relativ menschenleer und auch weit weg von den deutlich größeren Touristenzahlen in Apulien – das ist die Basilikata. Mit einem Boot kann man die Küste mit ihren Grotten erkunden oder auf Tauchgang gehen oder einen Urlaub am Strand geniessen. Die Farben des Meeres und des Wassers sind hier nicht weniger betörend wie an anderen Orten. Ein Highlight ist das mittelalterliche Fischerdorf Maratea, die wilde Natur im Nationalpark Pollino mit Bergen bis zu 2.000 Metern, das antike Metapont und die Höhlensiedlungen Sassi di Matera. Die Region ist ein Ziel für Menschen, die Naturerlebnisse und die Kultur des südlichen Italiens suchen - in unverfälschter Form. Inmitten einer malerischen Hügellandschaft findet sich zudem die Hauptstadt Potenza.

Region Kalabrien

In der Provinz Kalabrien warten rund 800 Küstenkilometer auf Besucher. Die Provinz profitiert von Ihrer Lage an der Küste – kein Ort ist weiter als rund 50 Kilometer von der Küste entfernt. Windsurfen, Kitesurfen oder Tauchen und Schwimmen sowie Bootsausflüge: Wasserratten sind hier bestens aufgehoben. Ausflüge ins Landesinnere erschließen das Festland. Dort finden sich einsame Bergdörfer – teils verlassen. In den Nationalparks im Landesinneren kann man Natur pur erleben. An der Küste finden sich Sandstrände oder die Steilküste bei Tropea sowie Buchten am Capo Vaticano. Burgen, Kirchen, Klöster und andere Orte mit reicher Geschichte finden sich in der Provinz Kalabrien ebenfalls. Die Küche Kalabriens ist darüber hinaus berühmt für intensiven und deftigen Geschmack. Die Hauptstadt Kalabriens ist Catanzaro.

Region Sizilien

Sizilien ist eine Insel. Hier in der Provinz und Reiseregion Sizilien finden Strandfreunde ein wunderbares Reiseziel. Umgeben von Wasser und gesäumt von vielen vorgelagerten Inseln kann man die Region erkunden, einen Strandurlaub verbringen, auf Tauchkurs gehen, Wanderungen machen, Radfahren und vieles mehr. Kulturell betrachtet muss sich Sizilien auch nicht verstecken. Zahlreiche historische Orte warten auf eine Entdeckung. Die beiden Vulkane Etna und Stromboli sind darüber hinaus ein ganz besonderes Erlebnis. Höhlen, kleine Buchten, Gebirge oder die Großstadt und Hauptstadt Palermo mit unzähligen Sehenswürdigkeiten und südländischer Lebensart. Orte wie Ragusa, Modica oder Syrakus mit historischen Stadtkernen sind ebenfalls sehenswert. In Sizilien kann man einen abwechslungsreichen Urlaub in südlicher Wärme verbringen.

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