Sehenswürdigkeiten Italien

Sehenswürdigkeiten in Italien sind nun wirklich keine Mangelware. Von ganz im Norden bis zum südlichsten Zipfel gibt es in Italien immer etwas zu entdecken. Einige Orte stechen aber hervor. Hier sind die bekanntesten und schönsten Sehenswürdigkeiten Italiens.

Florenz-am-Abend

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Sehenswürdigkeiten in Italien sind nun wirklich keine Mangelware. Von ganz im Norden bis zum südlichsten Zipfel gibt es in Italien immer etwas zu entdecken. Einige Orte stechen aber hervor. Hier sind die bekanntesten und schönsten Sehenswürdigkeiten Italiens.

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Sehenswürdigkeiten in Italien sind nun wirklich keine Mangelware. Von ganz im Norden bis zum südlichsten Zipfel gibt es in Italien immer etwas zu entdecken. Einige Orte stechen aber hervor. Hier sind die bekanntesten und schönsten Sehenswürdigkeiten Italiens.

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Sehenswürdigkeiten in Norditalien: Burgen wie das Castel Beseno, Schlösser wie Schloss Trautmannsdorf, Gebirgsmassive wie die drei Zinnen oder die Texelgruppe bei Meran, Seen wie der Comer See oder der Gardasee mit mediterranem Flair sowie die Küsten Norditaliens mit der Riviera und Venedig prägen den Norden des Landes. Hier finden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten.

Seen in Norditalien

Südländisches Alpenflair – die oberitalienischen Seen gehören mit zu den schönsten Reisezielen und Sehenswürdigkeiten des Landes. Der Lago Maggiore verzaubert mit üppiger Landschaft, den boromäischen Inseln sowie den Städten Locarno und Ascona. Der Comer See lockt inmitten der Berge mit der Standseilbahn Como–Brunate, der Stadt Como mit Rennaissance-Bauten, dem Dom zu Como der Insel Isola Comacina und der Villa del Balbianello. Der Gardasee und die Stadt Verona bieten ebenfalls zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie dem Freizeitparkt Gardaland, der Scaligerburg, dem Berg Monte Baldo, der Insel Isola del Garda, die Stadt Verona mit Arena mittelalterlicher Alterstadt sowie dem berühmten Balkon aus Shakespeares Romeo und Julia.

Venedig

Venedig ist mit der einzigartigen Lage, den Kanälen und Palästen eine einzige große Sehenswürdigkeit. Der zentrale Markusplatz, der Markusdom, der Dogenpalast, der Canal Grande, die Seufzerbrücke und die Rialtobrücke locken jedes Jahr zahllose Besucher in die Stadt. Bei aller romantischen Vorstellung: Während der Saison geht es hier sehr touristisch zu, das Preisniveau ist in jeder Hinsicht hoch und manchmal verbreiten die Kanäle auch einen unangenehmen Geruch. Einmal mit den Gondeln durch die Stadt - das ist aber dennoch ein so besonderes Erlebnis, dass man es im Rahmen einer Tour nach Italien kaum verpassen möchte. Die Tauben auf dem Markusplatz zu füttern ist inzwischen übrigens verboten. Eine deutlich weniger touristische Alternative findet sich in der Stadt Vicenza mit vielen Sehenswürdigkeiten.

Schlösser, Burgen, Kirchen

Das Castel Beseno liegt nahe Rovereto in Trentinto. Es handelt sich um das größte Bauwerk dieser Art im Trentino. Das Bollwerk thront seit dem dem 12ten Jahrhundert über dem Vallagarina Tal. Schloss Runkelstein ist eine Burg wie aus dem Bilderbuch und sie findet sich bei Bozen. Das romantische Schloss Miramare aus dem 19ten Jahrhundert bei Triest findet sich auf einem Felsvorsprung direkt am Meer und wird von einem riesigen Park umgeben. Schloss Trautmannsdorf bei Meran ist vor allem durch die Gärten sehr bekannt. Der Mailänder Dom ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Norditaliens. Die Geschichte des Mailänder Doms begann im Jahr 1368 und es handelt sich um den größen Marmorbau der Welt.

Berge und Meer

Die Gebirgsgruppe der Dolomiten nahe der Stadt Bozen beeindruckt bis auf 3.343 Meter Höhe. Bizarre Felsformationen, sanfte Bergwiesen, stattliche fünf Naturparks – die Dolomiten sind ein Paradies für Wanderer, Wintersportler, Kletterer und Naturfreunde. Die Mont-Blanc Seilbahn Skyway Monte Bianco in Courmayeur in der Provinz Aosta bringt einem auf 4.300 Meter Höhe auf die Hellbronner Spitze (Mont-Blanc-Guppe). Der Mont Blanc mit 4.810 Metern Höhe ist der höchste Berg Italiens. Die italienische Riviera an der Küste Liguriens wird von den Ausläufern der Alpen geprägt. Die Berge reichen bis ans Meer heran, malerische Küsten- und Bergdörfer sowie eine üppige Natur runden das Bild ab.

Nationalpark Cinque Terre

Der Nationalpark Cinque Terre liegt an der Küste Liguriens – zwischen Genua und Pisa. Er gehört zum Weltnatur- und kulturerbe der UNESCO und auch das Meer hier ist ein Schutzgebiet, in dem sich Wale und Delfinarten finden. Die Küstenorte (Vernazza, Manarola, Riomaggiore, Monterosso und Corniglia) mit bunten Häusern sind einfach malerisch - klein dicht gedrängt stehen die Häuser hier an den steilen Hängen. Der Park bietet einfache Wege für Spaziergänger als auch schwere Touren. Der Wanderweg Azzuro (auch: Via dell'Amore / Liebespfad) führt entlang der Küste und verbindet die Orte miteinander. Atemberaubende Blicke auf das Meer machen eine Wanderung hier zu einem unvergesslichen Erlebnis.


Sehenswürdigkeiten in Mittelitalien: Die Hauptstadt Rom mit zahlreichen Attraktionen wie dem Kolosseum, dem Petersdom oder dem Forum Romanum und vielem mehr, die Toskana mit Florenz und den Ufizien oder der Brücke Ponte Vecchio, Pisa mit dem schiefen Turm und weiteren Orten oder die Steinbrüche von Carrara - Mittelitalien hat viel Sehenswertes zu bieten. In der Landesmitte lockt der Nationalpark Toskanisch-Emilianischer Apennin, der Dom von Parma oder die Kathedrale von Bologna sind ebenfalls wichtige Sehenswürdigkeiten Mittelitaliens.

Sehenswürdigkeiten in Rom

Rom – die ewige Stadt – kann auf eine 3000jährige Geschichte zurück blicken. Das größte Amphitheater aus dem antiken Rom ist das Kolosseum. Es gehört sogar zu den sieben Weltwundern der Neuzeit und es war eine Meisterleistung seiner Zeit. Der Mittelpunkt des antiken Roms war das Forum Romanum. Beide Attaktionen gehören unbedingt zu einer Reise nach Rom. Der Trevi Brunnen, die sixtinische Kapelle mit Werken von Michelangelo, die Engelsburg, die Katakomben, der Petersdom und Vatikanstadt mit den vatikantischen Museen, das Pantheon, die spanische Treppe oder auch das Kapitol gehören zu den bekannsten Orten der lebendigen Metropole Italiens. Weniger rühmlich ist die Tatsache, dass Rom auch die Hauptstadt der Taschendiebe ist. Ein wenig Vorbereitung schadet also nicht.

Florenz und Pisa

Florenz ist eine Stadt, die einem verzaubert. Auf dem zentral gelegenen Domplatz (Piazza del Duomo) mit der Kathedrale Santa Maria del Fiore mit ihrem berühmten Glockenturm finden sich die ersten bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Brücke Ponte Vecchio führt über den Fluss Arno und ist überbaut mit Gebäuden, in denen sich Juweliere und Schmuckgeschäfte finden. Der Platz Piazzale Michelangelo bietet tolle Blicke auf die Stadt. Die Uffizien stammen aus dem 16ten Jahrhundert und beherbegen ein Museum mit bedeutenden Werken. Sie gehören ebenfalls zum Pflichtprogramm in Florenz. In Pisa lockt der berühmte schiefe Turm von Pisa. 55 Meter ist er hoch und die Neigung ist dem Untergrund zu verdanken, der das Gewicht des Turms nicht gleichmässig tragen kann.

Noch mehr Sehenswertes

Ein weniger stark frequentiertes Gebiet findet sich in den Abruzzen. Hier lockt vor allem der höchste Gebirgszug des Apennin: Der Gran Sasso d'Italia. Bis auf 2.900 Meter geht es hier hinauf und die wunderbare Adriaküste liegt nicht weit entfernt. Aktivurlaub mit Wanderungen und Wintersport in den kalten Monaten lassen sich mit einem Aufenthalt an der Küste gut kombinieren. Die 1000 Jahre alte Burganlage Rocca Calascio und die Trabocchi-Küste mit ihren Pfählen im Wasser sollte man hier ebenfalls nicht verpassen. In der Region oder Provinz Emilia-Romagna finden sich vor allem in den Städten Bologna, Ravenna und Rimini zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Wer Umbrien bereisen will, sollten den Dom von Orvieto mit auf die Reiseliste setzen und der Monte Subasio in Umbrien lädt zu Wanderungen ein.


Sehenswürdigkeiten in Süditalien: Rund um Neapel liegen zahlreiche Traumziele und Sehenswürdigkeiten wie etwa die Amalfiküste, die blaue Grotte auf Capri, der Vesuv und die Ruinen von Pompeji. Aber auch Sizilien, Apulien und die etwas unbekanntere Molise wie auch Basilikata und Kalabrien müssen sich nicht verstecken. Die Höhlensiedlungen Sassi di Matera oder der Nationalpark Gargagno, der Vulkan Ätna oder die archäologischen Stätten von Agrigent locken in den Süden Italiens.

Entlang der südlichen Adria

Die kleine Provinz Molise bietet den Nationalpark Abruzzen, die Altstadt von Termoli, die Grabungen rund um die Area Archeologica di Saepinum und mehr. Apulien ist für die felsige Küste und das strahlend blaue Meer bekannt. Das Naturschutzgebiet Gargagno bietet fantastische Anblicke, das Castello Normanno-Svevo in Bari lässt sich auf das Jahr 1132 zurück führen und die Basilika Santa Croce in Lecce sollte ebenfalls mit auf die Liste der Sehenswürdigkeiten, die man hier nicht verpassen sollte. Eine Besonderheit der Region sind auch die so genannten Trulli - weiss getünchte, runde Häuser. Die Trulli von Alborello verkörpern die Region Apulien dabei insbesondere.

Sehenswürdigkeiten südlich von Rom

Weltbekannt ist die schöne Amalfiküste mit steilen Felsen und blauen Wasser. Auch die Insel Capri mit der blauen Grotte gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Italien. Die Insel mit dem gleichnamigen Ort Procida beeindruckt mit dichter Besiedlung und eng gebauten bunten Häusern. In Neapel gehört der Palazzo Reale zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Italiens. In Kalabrien locken vor allem sehenswerte Strände wie der Spiaggia Michaelino oder Marinella di Zambrone. Aber auch die historische Alstadt von Tropea gehört zu den Sehenswürdigkeiten Kalabriens. Der natürliche Felsbogen Arco Magno gehört ebenfalls zu den Highlights hier im Süden Italiens.

Sizilien und Sardinien

Ganz im Süden Italiens finden sich ebenfalls sehenswerte Orte. Der Vulkan Ätna gehört zu den Hauptsehenswürdigkeiten Siziliens, genauso wie der Stromboli. Die Grabungen von Agrigent mit den Überresten von Akragas gehören zu den bedeutendsen archäologischen Funden in Italien. Die Inselgruppe Ägadische Inseln bezaubert bei Trapani mit herrlich blauem Wasser und Malereien aus der Altsteinzeit. Das historische Stadtzentrum von Syrakus liegt auf einer kleinen Insel vor der Küste: Ortygia. Auch diese gehört zu den Flecken in Süditalien, die man nicht verpassen sollte. Auf Sardinien lockt als eine der Hauptattraktionen der unter Naturschutz stehende Insel-Archipel La Maddalena (mehr über La Maddalena auf sardinien-inside.info.

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