Porto Pino, Porto Botte, San Pietro und Sant’Antioco

Porto Pino auf Sardinien: Strand und Küste, Sehenswürdigkeiten, Lage, Umgebung, Aktivitäten, Reisezeit und viele weitere Informationen. Mit praktischen Karten für den schnellen Überblick.

Porto Pino

Porto Pino, Porto Botte, San Pietro und Sant’Antioco

Porto Pino auf Sardinien: Strand und Küste, Sehenswürdigkeiten, Lage, Umgebung, Aktivitäten, Reisezeit und viele weitere Informationen. Mit praktischen Karten für den schnellen Überblick.

Porto Pino

Porto Pino, Porto Botte, San Pietro und Sant’Antioco

Porto Pino auf Sardinien: Strand und Küste, Sehenswürdigkeiten, Lage, Umgebung, Aktivitäten, Reisezeit und viele weitere Informationen. Mit praktischen Karten für den schnellen Überblick.

Porto Pino

Steckbrief Porto Pino

  • Name: Porto Pino.
  • Lage: Region Sardinien, Provinz Sud Sardegna.
  • Bevölkerung: 57 Einwohner.
  • Vorwahl: 0781.
  • Diese Ortschaften gehören mit dazu: Porto Pino hat keine Fraktionen (Ortschaften, die mit dazu gehören) sondern ist selbst eine Fraktion des Orte Sant'Anna Arresi.
  • Umgebung: Küstenlage / Strand mit dem Sulcis-Gebirge im Landesinneren.

Porto Pino ist ein Urlaubsparadies im Süden der Insel Sardinien: Man ist hier auf den Tourismus voll eingestellt. Vor allem kann Porto Pino mitsamt der direkten Umgebung auf zahlreiche Traumstrände zählen. Spiaggia delle Dune, Spiaggia dei Francesi, Spiaggia Sa Silana und andere klangvolle Namen bieten leuchten blaues und flaches Wasser sowie ausgedehnte Sandstrände. Porto Pino bietet dabei, was das Urlauberherz begehrt: Bootstouren, Restaurants, Eisdielen, Bars und Cafés. Ganz in der Nähe liegen auch die Inseln San Pietro und Sant'Antioco. Porto Botte ist darüber hinaus bei Kitern beliebt und hier finden sich auch die zauberhaften rosafarbenen Bewohner Sardiniens: Flamingos.

Lagekarte-Porto-Pino-Sardinien

Karte-Porto-Pino

Porto Pino

Porto Pino lässt Urlaubsträume wahr werden: Ein romantischer kleiner Hafen, bunte Häuser an einer Landspitze, die vom Meer umgeben ist, wildromantische Felsformationen am Ufer rundum und Strände mit klarem Wasser und Boote lassen das Herz höher schlagen. Dabei ist Porto Pino vor allem ein luxuriöses Reiseziel. Das kleine ehemalige Fischerdorf ist weltweit bekannt als ein Lieblingsort von Schauspielern, Regisseuren, Weltklasse-Sportlern oder anderen. Das hat seinen Preis, vor allem in der Hauptsaison in den eleganten Hotels mit Top-Ausstattung - teils auch mit Privatstränden.

San Pietro und Sant’Antioco

Die Insel San Pietro (Isola di San Pietro) umfasst rund 54 Quadratkilometer und liegt gemeinsam mit der Insel Sant’Antioco im äußersten Südwesten Sardiniens. Die Bewohner der Insel leben zu 90% in der Stadt Carloforte, der Rest der Insel ist dementsprechend wenig bevölkert. Die Insel ist nah an Tunesien, das Flachwasser verhindert das Anlaufen der Insel durch größere Schiffe. Mit der Fähre braucht man etwas über eine halbe Stunde vom Festland; die Fähren fahren von Calasetta auf der Nachbarinsel Sant’Antioco und von Portovesme. Die Abgeschiedenheit macht sich im Ort Carloforte bemerkbar. Die Altstadt ist ein Gewirr aus kleinen Gässchen, dass sich wunderbar im Rahmen eines Spazierganges erkunden lässt. Der Dialekt unterscheidet sich vom Rest Sardiniens – die Genueser waren hier und noch heute hört man das.

Unter Feinschmeckern ist die Insel ebenfalls bekannt; hier wir gegessen, was das Meer frisch hergegeben hat. Überhaupt ist die Insel reich von der Natur gesegnet: Grüne Hügel, eine abwechslungsreiche Küste mit bizarren Felsformationen und schönen Stränden. Ein wunderbarer Abstecher ist das LIPU-Naturreservat und das Naturschwimmbecken Trogiu mit seltenen Vogelarten und grandioser Landschaft. Oder wie wäre es mit einem Besuch des Punta delle Oche, einer Klippe, die schroff zum Meer hin abfällt und einer Grotte mit gleichem Namen. Die Grotte Punta delle Oche lässt sich nur mit dem Boot erreichen, sie ist auch für Taucher äußerst spannend. Auch die Cala Lunga auf San Pietro ist ein beliebter Tauchspot.

Die größere Insel Sant’Antioco (Isola di Sant’Antioco) ist ohne Fähre erreichbar – sie ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Die Stadt Sant’Antioco liegt auf einer großen archäologischen Fundstätte, Teile davon können in der Basilica di Sant’Antioco besichtigt werden. Die zweite Siedlung auf der Insel – Calasetta – ist vor allem als Ausgangspunkt für die Überfahrt nach Carloforte wichtig.

Porto Botte

Die Ortschaft Porto Botte liegt ebenfalls im flachen Küstenstreifen vor dem Sulcis-Gebirge - vor den Inseln Sant'Antioco und Carloforte auf dem Festland Sardiniens. Hier gibt es eine kleine Feldkirche namens Santa Maria, archälogische Fundstätten rund um Giba sowie den Nuraghenkomplex Meurra aus dem zwöften Jahrhundert vor Christus. Im Stagno von Porto Botte (einem Salzwasserteich hinter dem Meeresufer) sind in der Regel Flamingos zu finden. Porto Botte ist auch bei Kitern verhältnismässig beliebt - am Strand von Porto Botte.

Umgebung: Wandern, Radfahren und Ausflüge

Von Porto Pino, Porto Botte, Sant'Antioco und Carloforte liegen die Traumstrände von Chia nicht allzu weit entfernt und auch bei Teulada zeigt sich das Mittelmeer in den herrlichsten Farben. Von hier aus sind darüber hinaus Tagesausflüge in die sardische Hautpstadt Cagliari relativ gut machbar. In Richtung Norden lohnt sich ein Blick auf die Steilküste bei Masua, Nebida und Buggeru. Die Ortschaft Iglesias zeigt sich äusserst authentisch sardisch. Im Landesinneren liegt das Sulcis Gebirge, das mit dem WWF-Naturschutzgebiet Monte Arcosu zur Entdeckung der Natur Sardiniens und schönen Wandertouren oder Spaziergängen einlädt.

Anfahrt / Anreise

Die Anreise erfolgt im einfachsten Fall über den Hafen oder Flughafen in Cagliari. Von hier aus ist es mit dem PKW nur etwa eine Stunde bis zu den Zielorten Pula, Chia, Nora. Nur die Anfahrt nach Porto Pino dauert ein klein wenig länger. Vom Hafen und Flughafen in Olbia muss man mit etwa 3,5 bis 4 Stunden Anfahrtszeit rechnen und auch Alghero ist nicht gerade um die Ecke. Am Flughafen in Cagliari stehen zahlreiche Autovermietungen zur Verfügung.

Karte Porto Pino

Die Karte bei Google Maps zeigt das Straßennetz in Porto Pino sowie wichtige Orte der Infrastruktur und auch viele Sehenswürdigkeiten in und rund um Porto Pino. Google Maps eignet sich zudem hervorragend als Routenplaner für unterwegs. Meist sind die mobilen Datenanbindungen in Italien gut.

Shopping auf Sardinien.

Sardinien ist zwar kein Shopping-Paradies, hat aber dennoch einige sehr gute Möglichkeiten. Auf den regionalen Märken kann man lokale Produkte kaufen. In Cagliari wartet ein großes Outlet-Center und der große Markt San Benedetto lädt täglich zum Entdecken der Köstlichkeiten der Insel ein.

Die richtige Reisezeit für Sardinien.

Badesaison auf Sardinien ist von Mai bis Ende Oktober. Auch im April können die Temperaturen schon recht warm werden, das Wasser allerdings ist dann noch verhältnismässig kalt. Dafür eigenen sich die kühleren Monate für Wanderungen, Klettertouren oder das Endecken der Kultur Sardiniens.

Weine, Küche und Spezialitäten Sardiniens.

In der sardischen Küche kommen zahlreiche Einflüsse zusammen: Afrika, Spanien und Italien liegen schliesslich nicht weit entfernt. Im Landesinneren kommt Fleisch auf den Tisch - an der Küste meist Fisch und Krustentiere oder Muscheln. Fantastisch ist auch die Käseauswahl auf der Insel.

Anreise und Unterkunft.

Sardinien lässt sich nur per Flug oder Fähre erreichen. Große Hotelburgen hat die Insel nicht, dafür schöne kleine Unterkünfte. Im Agriturismo ist man zudem ländlich auf Bauernhöfen unter gebracht, die oft auch ein Restaurant dabei haben.


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