Fährverbindungen / Fähren Sardinien

Mit dem Auto oder Camper nach Sardinien: So kommt man via Fähre auf die Insel oder auch von Sardinien weiter zu anderen Traumzielen im Mittelmeer.

Faehre-Sardinien-Golfo-Aranci

Fährverbindungen / Fähren Sardinien

Mit dem Auto oder Camper nach Sardinien: So kommt man via Fähre auf die Insel oder auch von Sardinien weiter zu anderen Traumzielen im Mittelmeer.

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Fährverbindungen / Fähren Sardinien

Mit dem Auto oder Camper nach Sardinien: So kommt man via Fähre auf die Insel oder auch von Sardinien weiter zu anderen Traumzielen im Mittelmeer.

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Mit der Fähre nach Sardinien: Fährverbindungen, Anbieter, Tipps und Hinweise sowie Buchung einer Überfahrt - all das gibt es hier auf www.italien-inside.info. Die Fähre nach Sardinien oder von Sardinien zu weitereren Zielen entlang des Mittelmeeres ist wichtig für Camper beziehungsweise Wohnmobile oder die Anreise mit dem Auto und eigenen Motorrad. Aus dem deutschsprachigen Raum ist man damit eine ganze Weile unterwegs, die Anfahrt und die Überfahrt dauern recht lange. Schon deshalb lohnt sich die Anreise mit einer Fahre nach Sardinien nicht für einen Kurztrip – es sei denn, Ihr wollt nur vor Ort einkaufen, etwas anderes transportieren oder ähnliches. Darüber hinaus sind die Preise für die Fähre nicht wirklich günstig. Bevor man also einen Urlaub auf Sardinien bucht, sollte man vergleichen, ob ein Flug mit Mietwagen womöglich doch günstiger ist als die Fähre. Ansonsten ist es eben auch eine Frage des Geschmacks, ob man gerne mit dem eigenen Auto in Urlaub fährt. Die Verbindungen im Mittelmeer bieten sich außerdem auch für Rundreisen an – so kann man im Rahmen eines ausgedehnten Urlaubes ganz Südeuropa entdecken. Der wichtigste Fährhafen ist Olbia im Norden Sardiniens. Darüber hinaus gibt es noch Cagliari und einige kleinere Häfen, von denen aus man zu den vorgelagerten Inseln oder zu anderen Orten auf Sardinien oder nach Korsika kommt. Fähren gibt es ausserdem auch in andere Länder des Mittelmeeres, etwa nach Frankreich, so dass eine Mittelmeerrundreise rund um Sardinien möglich ist.

Mit der Fähre nach Sardinien – die Verbindungen

Fähre Genua - Sardinien

Im Norden Italiens gelegen und damit verhältnismäßig nah an Deutschland, Österreich und der Schweiz ist dies die Fährverbindung, die bei weitem auf häufigsten zum Einsatz kommt. Von hier kommt man in etwa 8 Stunden direkt nach Olbia oder nach Golfo Aranci oder nach Porto Torres. In der Regel erfolgt die Überfahrt dann über Nacht. Die angefahrenen Orte liegen allesamt im Norden Sardiniens, der touristisch verhältnismäßig gut erschlossen ist. Wer in die Mitte oder den Süden Sardiniens will, muss dann noch eine Fahrt bis zum Zielort in Kauf nehmen – bis Cagliari sind das etwa 3 bis 4 Stunden.

Fähre von oder nach Marseille, Neapel, Palermo, Trapani (Sizilien), Barcelona – Sardinien

Wer eine Rundreise plant oder gegebenenfalls einfacher nach Marseille kommt, als nach Genua, für den kommen auch andere Häfen in Frage – etwa von Spanien (Barcelona), Sizilien oder eben Marseille in Frankreich. Von Neapel und Trapani (Sizilien) aus kommt man mit der Fähre nach Cagliari in den Süden der Insel.

Livorno und Piombino, Civitavecchia - Sardinien

Von Livorno und Piombino (Toskana) kann man ebenfalls übersetzen – nach Olbia in den Norden Sardiniens. Diese Fährverbindung bietet sich an, wenn man beispielsweise vorher die Toskana auf dem Reiseplan hat. Eine attraktive Alternative für eine Rundreise ist außerdem ein Besuch in Rom. Von Civitavecchia aus geht es dann über das Mittelmeer nach Sardinien und auch hier wird Olbia angefahren. Man ist bei beiden Verbindungen etwa 5 Stunden mit der Fähre unterwegs.

Fährhafen Golfo Aranci

Von Golfo Aranci aus ist Piombino, Livorno, Nizza, Porto Vecchio und Toulon angebunden. Der Hafen ganz im Norden der Insel ist also für eine Mittelmeer-Rundreise eine gute Adresse. Von Porto Vecchio (Korsika) ist man hierhier 2,5 Stunden unterwegs, von Toulon dauert die Überfahrt 14 Stunden, zu den Häfen in Italien sind es etwa 5 bis 6,5 Stunden auf der Fähre. Nizza ist innerhalb von 13 Stunden zu erreichen.

Bonifacio (Korsika) - Sardinien

Selbstverständlich kommt man auch von der Insel Korsika nach Sardinien. Schließlich liegt gerade Korsika sehr nah, die Abfahrt erfolgt in Bonifacio (Süden Korsika) und endet in Santa Teresa di Gallura (Nordsardinien). Interessant kann eine Inselrundreise sein, die einem zuerst nach Elba bringt, von dort nach Korsika und von Korsika nach Sardinien. Wer das auf die Spitze treiben will, fährt dann noch von Sardinien (Cagliari) über Sizilien, Rom oder die Toskana zurück.

Anbindung La Maddalena

Fährverbindungen zur Hauptinsel des La Maddalena-Archipels legen von Palau aus ab. Diese müssen nicht reserviert werden. Man fährt einfach nach Palau und los geht es. Die Überfahrt dauert nur rund eine Viertel Stunde. Mit dem Auto darf man aber nur auf der Hauptinsel fahren, die anderen Inseln unterliegen strengen Vorschriften des Naturschutzes und können nur mit dem Boot erreicht werden: La Maddalena.

Neben dem Hafen in Cagliari im Süden Sardiniens ist vor allem der Hafen in Olbia einer der wichtigsten Anbindungen, um nach Sardinien zu gelangen.

Die schöne und moderne Uferpromenade von Golfo Aranci liegt direkt neben dem Hafen. Urlaubsfeeling gibt es hier gleich nach dem Verlassen des Schiffes.

Zwischen Palau und dem Archipel La Maddalena im Norden Sardiniens herrscht vor allem während der Saison reger Schiffsverkehr. Die Fähren legen dann alle 10 Minuten ab.

Was es sonst noch über Fähren zu Wissen gibt

Die Preise für die Fähre schwanken genauso wie die Preise für Mietwagen und Hotels oder Ferienwohnungen im Laufe der Saison sehr stark. Wer rechtzeitig Ausschau hält, kann unter Umständen ein gutes Angebot ergattern. Insbesondere macht sich die Fähre für Familien oder mehrere Personen gegenüber dem Flug oft stark bemerkbar. Im Wohnmobil kann man übernachten, so kommt man gegebenenfalls verhältnismäßig günstig auf die Insel Sardinien. Eine Fähren stehen darüber hinaus außerhalb der Saison gar nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung.

Die Verpflegung auf den Fähren ist gut, meist mit Bar oder Restaurant. Die Fahrzeiten sind unterschiedlich. Von Civitivecchia aus sind es 4 bis 7 Stunden, von Genua nach Olbia ist man etwa 9 bis 10 Stunden lang unterwegs. Für eine Überfahrt in der Nacht empfiehlt sich das Buchen einer Kabine, die Sessel (poltrona) sind für eine Übernachtung nicht wirklich bequem. Einige Passagiere nutzen auch das Deck oder die Liegestühle an Deck für die Übernachtung. Die Routen der Fähren ändern sich jährlich und auch die Angebote sind relativ undurchsichtig. Ein genauer Check lohnt sich.

Diese Anbieter gibt es

Zwischen dem europäischen Festland und Sardinien verkehren die folgenden Fähren. Die aktuellen Fahrpläne und Preise könnt Ihr der jeweilgen Webseite entnehmen. Wer mit Hund unterwegs ist, findet vor allem bei Sardinia Ferries eine freundliche Umgebung mit Hundeklo an Deck und die Vierbeiner dürfen auch mit ins Restaurant beziehungsweise die Bar.

Sardinia Corsica Ferries: Sardinia Ferries.
Moby: Zur Webseite bei Moby.
Grimaldi: Zur Webseite bei Grimaldi Lines.
Tirrenia: Zur Webseite bei Tirrenia.

Weitere Fähren:

La Meridionale bindet Sardinien an Frankreich an und umgekehrt: Zur Webseite bei La Meridionale. Corsica Linea war früher unter dem NAmen SNCM bekannt und verbindet Korsika mit Sardinien: Zur Webseite bei Corsica Lines. GNV Ferries (Grandi Navi Veloci) verbindet Porto Torres im Nordwesten Sardiniens mit der italienschen Hafenstadt Genua: Zur Webseite bei GNV. Die Flotta Gallura (GoinSardinia) hatte Überfahrten im Angebot, ob es aber noch einmal neue Überfahrten geben wird, ist unklar - ein kurzer Check ist auf deren Webseite möglich: Flotta Gallura. Auf der Webseite der Flotta Gallura findet sich aber immerhin ein guter Überblick über andere Fähren von und nach Sardinien: Fähren. Blue Navy verbindet Santa Teresa Gallura mit Korsika: Blue Navy

Shopping auf Sardinien.

Sardinien ist zwar kein Shopping-Paradies, hat aber dennoch einige sehr gute Möglichkeiten. Auf den regionalen Märken kann man lokale Produkte kaufen. In Cagliari wartet ein großes Outlet-Center und der große Markt San Benedetto lädt täglich zum Entdecken der Köstlichkeiten der Insel ein.

Die richtige Reisezeit für Sardinien.

Badesaison auf Sardinien ist von Mai bis Ende Oktober. Auch im April können die Temperaturen schon recht warm werden, das Wasser allerdings ist dann noch verhältnismässig kalt. Dafür eigenen sich die kühleren Monate für Wanderungen, Klettertouren oder das Endecken der Kultur Sardiniens.

Weine, Küche und Spezialitäten Sardiniens.

In der sardischen Küche kommen zahlreiche Einflüsse zusammen: Afrika, Spanien und Italien liegen schliesslich nicht weit entfernt. Im Landesinneren kommt Fleisch auf den Tisch - an der Küste meist Fisch und Krustentiere oder Muscheln. Fantastisch ist auch die Käseauswahl auf der Insel.

Anreise und Unterkunft.

Sardinien lässt sich nur per Flug oder Fähre erreichen. Große Hotelburgen hat die Insel nicht, dafür schöne kleine Unterkünfte. Im Agriturismo ist man zudem ländlich auf Bauernhöfen unter gebracht, die oft auch ein Restaurant dabei haben.


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