Spezialitäten Emilia-Romagna

Die Spezialitäten und die Küche der Emilia-Romagna könnte kaum ein besserer Vertreter für Italien sein. Viele Klassiker der italienischen Küche kommen aus dieser Region wie der Parmaschinken oder Cannelloni.

Spezialitäten-Emilia-Romagna-Lasagne

Spezialitäten Emilia-Romagna

Die Spezialitäten und die Küche der Emilia-Romagna könnte kaum ein besserer Vertreter für Italien sein. Viele Klassiker der italienischen Küche kommen aus dieser Region wie der Parmaschinken oder Cannelloni.

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Spezialitäten Emilia-Romagna

Die Spezialitäten und die Küche der Emilia-Romagna könnte kaum ein besserer Vertreter für Italien sein. Viele Klassiker der italienischen Küche kommen aus dieser Region wie der Parmaschinken oder Cannelloni.

Spezialitäten-Emilia-Romagna-Lasagne

Die Emilia-Romagna punktet in Sachen Spezialitäten und Küche wie kaum eine andere Region. Lasagne, Tortellini, Cannelloni, Parmaschinken, Balsamico-Essig, Tagliatelle, Bolognese, Parmesan - die Spezialitäten der Region sind wie eine Parade der typisch italienischen Küche, wie wir sie kennen. Die Emilia-Romagna profitiert dabei vor allem von ihrer Lage: Im Norden liegt die fruchtbare Ebene des Flusses Po, im Landesinneren gedeihen in den Bergen andere Zutaten wie Kastanien und an der Küste bietet das Meer Abwechslung auf dem Teller. Das Kochen hat übrigens eine lange Tradition in der Emilia-Romagna, die sich auf die Rennaissance und den Barock im 16. und 17. Jahrhundert zurück führen lässt. Aus dieser Grundlage ergibt sich eine reichhaltige, üppige und einfach köstliche Ernährung. Die Stadt Bologna wird übrigens aus diesem Grund auch 'La Grassa' (die Fette) genannt.


Käse aus der Emilia-Romagna

Die bekanntesten Käsesorten aus der Emilia-Romagna sind Grana Padano D.O.P. und Pargmiggiano Reggiono (Parmesankäse) D.O.P.. Beide Hartkäsesorten sind würzig und vor allem als Reibekäse zur Pasta oder zu anderen Gerichten im Einsatz. In der Ortschaft Soragna ist dem Parmesankäse sogar ein Museum gewidmet. Der Parmesan besteht aus Kuhmilch und ist mit dem D.O.P.-Siegel geschützt. Nur wer das Siegel hat, darf den Käse auch so nennen. Mindestens seit 800 Jahren gibt es ihn und neben seiner Verwendung zum Würzen schmeckt er auch fanastisch mit Aceto Balsamico und Brot. Man kann den Parmiggiano Reggiano in verschiedenen Altersstufen kaufen - von 12 Monaten (nuovo - jung) bis zin zu 72 Monaten (extra stravecchione - stark gereift). Die stark gereifte Variante ist aber selten, denn eine Reifezeit von 6 Jahren ist enorm. Jüngere Käsesorten schmecken milder, im Verlauf der Reifung wird der Käse immer würziger, kräftiger und auch härter und dunkler. Das Gericht Zuppa Imperiale ist übrigens eine einfache Fleischbrühe, in der sich Würfel aus Parmesan und Ei finden - einfach und gut.

Auch der Grana Padano ist durch das D.O.P.-Siegel geschützt und auch er hat eine jahrhundertelange Tradition in Italien. Besondere Sorten gibt es in der Emilia-Romagna auch wie beispielsweise den Grana Padano Piacentino (aus Piacenza). Er ist dem Parmesan ziemlich ähnlich, hat einen geringeren Fettgehalt und er ist vor allem körniger als der Parmesan. Beide Käsesorten sind aber wesentliche Spezialitäten der Emilia-Romagna.

Es wäre nicht Italien, wenn die Emilia-Romagna nicht noch weitere Käsespezialitäten zu bieten hätte. Zu diesen gehört beispielsweise auch der Provolone Valpadana D.O.P., bei dem es sich ebenfalls um einen Käse aus Kuhmilch handelt, der relativ fest ist, aber lange nicht so hart wie der Parmesan oder der Grana Padano. Der Provolone Valpadana ist hellgelb oder fast weiss, schmeckt verhältnismässig mild und sahnig ausser in der Variante 'piccante', die kräftiger ist. Kalt mit Brot, mit Olivenöl oder Kräutern oder als Käse zum Kochen ist er gut geeignet. Seine Schmelzeigenschaften machen ihn auch perfekt zum Überbacken oder für Käsefüllungen. Insbesondere rund um Ravenna, Bologna, Ferrara, Forlì-Cesena und Rimini findet sich der Käse Sqacquerone di Romagna D.O.P. - ein frischer Weichkäse, der ebenfalls aus Kuhmilch produziert wird und nicht älter als 4 Tage ist. Er wird vorzugsweise bei der Piadina Romagnola verwendet - einem Sandwich aus Fladenbrot, Käse, Schinken und Tomanten, Rucola oder anderen Zutaten. Die Piadina Romagnola ist ebenfalls eine Spezialität der emilianischen Küche und als typisches Streetfood bekommt man sie praktisch an jeder Straßenecke.

Ein Käse vom Schaf darf natürlich auch in der Emilia-Romagna nicht fehlen, auch wenn der in Italien sehr verbreitete Pecorino eher eine untergeordnete Rolle spielt. Wer sich an den regionalen Köstlichkeiten versuchen will, der sollte Pecorino dell'Appennino Reggiano P.A.T. kaufen, der aus den Bergen des toskanisch-emilianischen Apennin stammt. Ein weicher Frischkäse aus der Emilia-Romagna ist der Raviggiolo P.A.T., der einst von armen Familien mit nur einer Kuh hergestellt wurde, denn es durfte keine Milch verschwendet werden. Er wird für die Herstellung von Süssspeisen oder auch als Pastafüllung verwendet. Darüber hinaus finden sich in der Emilia-Romagna selbstverständlich auch andere Käsesorten wie Ricotta, Robiola und weitere.

Pasta und Gemüse in der Emilia-Romagna

Wer Pasta liebt, ist in der Emilia-Romagna bestens aufgehoben. Große Klassiker der italienischen Küche sind der Emilia-Romagna zuzuordnen: Lasagne (genauer: Lasagne Bolognese mit Tomaten-Hackfleisch-Bechamel Füllung) ist ein Highlight und eine typische Spezialität der Emilia-Romagna. Aber auch Cannelloni - gefüllte große Pastarollen - kommen auf den Teller. Dabei sind insbesondere die Cannelloni alla piacentina (Cannelloni Piacenza-Art) mit einer Spinat-Ricotta-Füllung der Emilia-Romagna zu verdanken. Tagliatelle (Bandnudeln) werden in der Regel 'alla Bolognese' gegessen; also mit einer Tomaten-Hackfleisch-Sosse. Die beliebte Bolognese kommt wie der Name schon sagt aus Bologna, in der italienischen Sprache heisst sie Ragù alla Bolognese. An der Küste kann man eine vergleichbare Version der Spaghetti Bolognese probieren: Hier wird Thunfisch anstatt Hackfleisch für die Sosse verwendet. Perfekter Begleiter ist dabei der Parmesan, der dem Ganzen die nötige Würze hinzufügt.

Tortellini werden in der Region ganz einfach genossen: In Brühe. Gefüllt wird das Traditionsgericht mit Schweinefleisch, Mortadella, rohem Schinken und Parmesankäse. Tagliatelle (breite Bandnudeln) finden sich sogar in einer süssen Variante auf dem Speiseplan. In einer Ummantelung aus Ei, Rum, Zucker, Zitronenschale werden diese frittiert - eine ungewöhnliche Kombination und Spezialität, die es sich zu versuchen lohnt. Gefüllte Teigtaschen - Ravioli oder Cappelletti - sind ebenfalls in der Küche der Emilia-Romagna zu finden. Eine Spezialität der Emilia-Romagna sind darüber hinaus Passatelli in Brühe (Passatelli ähneln Spätzle), die mit Parmesankäse und Muskatnuss sowie Zitronenschale einfach aber überaus köstlich sind.

Man kommt ins Schwärmen angesichts der Pastaküche der Emilia-Romagna. Eher selten ist dabei allerdings die Verwendung typisch mediterraner Sossen mit Tomaten und Gemüse. Brühe, Käse oder Bolognese sind die häufigsten Begleiter bie Pastagerichten in dieser Region. In den Füllungen dagegen wird häufiger Gemüse verwendet - etwa bei den weiter oben genannten Cannelloni. Die Verwendung von Gemüse als Füllung setzt sich auch in anderen Spezialitäten der Emilia-Romagna fort: Erbazzone (oft übrigens falsch als Erbazzione bezeichnet) oder auch Scarpazzone ist eine Art gefüllter Gemüsekuchen oder eine Mangoldtorte, bei dem im Brotteig Frühlingszwiebeln und Mangold sowie andere Zutaten verarbeitet werden.

Gemüse und Salate werden gerne gemeinsam mit Käse und/oder Fleisch beziehungsweise Schinken in der Emilia-Romagna verarbeitet. Das gefüllte Fladenbrot Piadina Romagnola wird mit Schinken, Käse und Rucola zubereitet - es gibt auch andere Varianten. Eine typische kalte Vorspeise finde sich in einem Gericht namens Rose Emiliana. Rose Emiliana besteht aus Rauke (Rucola), Parmaschinken, Parmesankäse und dem Aceto Balsamico, der auf jeden Fall auch zu den ganz großen Spezialitäten der Emilia-Romagna gehört.

Spezialitaeten-Emilia-Romagna-Cannelloni

Cannelloni, Lasagne, Tortellini und viele andere Pasta stehen auf der Liste der Spezialitäten der Emilia-Romagna ganz weit oben. Auch die berühmte Bolognese stammt aus dieser Region. Viele Pastasorten werden aber auch einfach mit Brühe und Käse gegessen.

Spezialitaeten-Emilia-Romagna-Torta-Riso

Überraschend ist sie, die Reistorte aus der Emilia-Romagna. Was sich zunächst seltsam anhört, ist über aus lecker und aromatisch. Die Dolci der Region sollte man auf keinen Fall verpassen - Zuppa Inglese, Torta Tenerina und viele weitere Leckereien sind einfach verführerisch.

Spezialitaeten-Emilia-Romagna-Piadina-Romagnola

Die Piadina Romagnola ist das klassische Streetfood zum Essen aus der Hand. Rucola (Rauke), Käse, Schinken, Tomaten - das sind die klassischen Zutaten dafür. Es gibt aber auch andere Variationen des schnellen Essens mit viel Geschmack.

Fleisch, Wurstwaren und Schinken

Fleisch, Salami, Schinken - das gehört unbedingt auch zur Emilia-Romagna. Die Küste nimmt insgesamt den kleineren Teil der Region ein, daher sind Fleischgerichte häufiger als Fischgerichte. Hackfleisch und dessen Verarbeitung in Form einer Bolognese gehören zu den wichtigsten und bekanntesten Genüssen der Region. Parmaschinken kommt aus der Provinz Parma und die Rassen Rassen Large White, Landrace und Duroc müssen dafür herhalten. Er ist verhältnismässig mild, hauchdünn geschnitten und äusserst aromatisch. Der Parmaschinken findet in der Emilia-Romagna bei Vorspeisen Verwendung oder auch in gefüllten Fladenbroten für den Verzehr unterwegs. Eine weitere Besonderheit der emilianischen Küche ist zudem das 'Cotoletta alla Bolognese'. Das Bolognese-Schnitzel wird im Ausland häufig als Schnitzel mit Bolognese-Sosse interpretiert, während es sich in Wahrheit um ein paniertes Kalbsschnitzel mit einer großen Schinkenscheibe (roher Schinken) auf dem Schnitzel handelt und das Ganze wird dann noch mit Käse überbacken.

Man mag es üppig in der Emilia-Romagna, das wird auch durch Rosa di Parma - einem Rezept aus der Stadt Parma - unterstrichen. Rosa di Parma ist ein Rinderrollbraten, bei dem Parmaschinken und Parmesan sowie Lambrusco und der süsse Marsala-Wein für eine umwerfend gute Füllung verwendet werden. Gerichte mit Fleischwürfeln - ähnlich einem Gulasch - werden vorzugsweise in kräftigen Sossen aus Rotwein und/oder Tomaten gereicht und in den Bergen der Region kommt Geflügel mit Pfifferlingen oder anderen Pilzen und Kräutern auf den Tisch.

Unter der Spezialität Zampone versteht man einen mit Schweinefleisch gefüllten Schweinefuss, der gekocht und zu Bohnen oder Linsen gegessen wird. Eine Brühwurstspezialität der Region Emilia-Romagna ist die Capello del prete (Priestermütze). Sie ähnelt der bekannteren Cotechino Modena, bei der es sich ebenfalls um eine Kochwurst handelt. Diese Kochwürste werden warm gegessen, meist zusammen mit Linsen. Überhaupt hat das Schwein als Nutztier in der Emilia-Romagna eine verhältnismässig hohe Bedeutung und findet in vielen Spezialitäten der Region Verwendung. Wer ganz mutig ist, versucht Ciavàr - eine Wurst aus Innerein wie Herz oder Zunge und Schweinskopf. Der Pressurst oder dem Corned Beef ähnlich ist die Ciciolata di Parma, die aus Rindfleisch besteht. Eine weitere bedeutsame Schinkenspezialität der Emilia-Romagna ist Coppa di Parma, die aus dem Hals von Schweinen produziert wird. Weniger bekannt als der Parmaschinken ist darüber hinaus der Culatello di Zibello, der gerne als 'König der Schinken aus Italien' gehandelt wird und rund um Zibello zu haben ist.

Aus dem Meer: Fisch und Meeresfrüchte

In traditionellen Küche der Emilia-Romagna spielen Fisch und Meeresfrüchte auch eine Rolle - sie ist aber nicht sonderlich groß. Vor allem werden Pastagerichte mit Thunfisch oder Meeresfrüchte geboten. In den Restaurants an der Küste finden sich aber dennoch ganz hervorragende Restaurants, die Fisch und Meeresfrüchte auf den Teller bringen.

Dolci - Süsse Spezialitäten der Emilia-Romagna

Dolci - leckere Spezialitäten der süssen Art sind in der Emilia-Romagna genauso verführerisch wie in anderen Regionen Italiens. Wer Leidenschaften für Schokolade hat, muss unbedingt die Torta Tenerina versuchen. Sie kommt aus Ferrara und der Schokoladenkuchen wird in verschiedenen Variationen angeboten - mit oder ohne Zusatz von Kaffee. Dolci in Perfektion finden sich in der emilianisch-romanischen Spezialität 'Zuppa Inglese'. Sie besteht aus mehreren Schichten: Biskuit, Vanillecreme, Schokocreme. Regionale Unterschiede und Variationen ergeben sich aus der zusätzlichen Verwendung von Früchten. Ein Hochgenuss für Leckermäulchen.

Typisch Emilia-Romagna sind auch Castagnole, die auch unter dem Namen Zeppole, Tortelli Milanese und anderen Namen bekannt sind. Die frittierten und manchmal auch gefüllten Teigbällchen sind insbesondere in der Karnevalszeit in den Läden zu finden. Wer ein Reisgericht schon einmal hat länger stehen lassen weiss, dass sich das Ganze irgendwann zu einer festen und zusammenhängenden Masse entwickelt. Dieses Prinzip wird im Reiskuchen (Torta di Riso) genutzt: In Milch gekochter Reis mit den Aromen von Vanille und Zitrone, umgeben von Mürbeteig - so kann man die Torta di Riso in der Emilia-Romagna geniessen. In den Bergen des Apennin dagegen finden sich süsse Gebäckringe namens Zuccherini Montanari in den Bäckereien und Konditoreien. Ein Klassiker zu Weihnachten ist vor allem in Bologna ein Kuchen namens Certosino, der schokoladig-braun und mit bunten kandierten Früchten daher kommt.

Weine der Emilia-Romagna

In der Emilia-Romagna wird etwa 10% weniger Wein produziert, als in der Toskana. Allerdings: Die Weinbauregionen sind für massentaugliche Weine bekannt. Der Lambrusco ist dabei der größte Schlager vor Ort. Erfreulicherweise gibt es positive Ausnahmen auch beim Lambrusco - mit hochwertigen Weinen beispielsweise aus den Anbaugebieten Lambrusco Grasparossa di Castelvetro und Lambrusco di Sorbara. In der südlichen Emilia-Romagna dominieren Sangiovese (oder genauer: Sangiovese di Romagna), Cabernet Sauvignon und Merlot die Weine der Region.

Der Sangiovese di Romagna ist dabei ein Alltagswein, der vor Ort häufig getrunken wird. Die Qualität der Weine im südlichen Teil der Emilia-Romagna sind im Schnitt hochwertiger, als die im Norden. Bei den Weissweinen finden sich hauptsächlich Trebbiano und Albana di Romagna - alltagstaugliche und bodenständige Weine, die sich auf der Terrasse im Urlaub gut geniessen lassen. Bei Bologna - im Weinbaugebiet Colli Bolognesi - wird der Pignoletto angebaut. Dieser leicht perlende Weißwein ist insbesondere in Bologna äusserst beliebt.

Zu den sehr hochwertigen DOCG-Weinen der Emilia-Romagna zählen Romagna Albana und Colli Bolognesi Classico Pignoletto. Hochwertig geht es bei den DOC-Weinen zu: Bosco Eliceo, Colli Bolognesi, Colli d’Imola, Colli di Faenza, Colli di Parma, Colli di Rimini, Colli di Scandiano e di Canossa, Colli Piacentini, Colli Romagna Centrale, Gutturnio, Lambrusco di Sorbara (DOC), Lambrusco Grasparossa di Castelvetro, Lambrusco Salamino di Santa Croce, Modena oder Di Modena, Ortrugo dei Colli Piacentini oder Ortrugo-Colli Piacentini, Reggiano, Reno und Romagna. IGT-Weine entsprechen der Qualitätsstufe eines Landweines und in diesem Rahmen sind die folgenden Weine der Emilia-Romagna nenneswert: Bianco di Castelfranco Emilia, Emilia oder dell’Emilia, Forlì, Fortana del Taro, Ravenna, Rubicone, Sillaro oder Bianco del Sillaro, Terre di Veleja und Val Tidone.

Nennenswerte Weingüter in der Emilia-Romagna finden sich in Condello-Condè in traumhafter Hügellage in Fiumana di Predappio, Tenuta Casali in Mercato Saraceno, Stefano Berti, Ca Longa, Noelia Ricci, Villa Papiano in Modigliana, San Patrigniano, Maria Galassi, Tre Monti in Imola, Umberto Cesari, Fattoria Zerbina in Faenza beziehungsweise Ravenna und Leone Conti in der gleichen Ortschaft.


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