Coronavirus Italien

Corona Italien aktuell: Fallzahlen, Tote, Krankenhaus-Auslastung, Lage in den Regionen und aktuelle Maßnahmen rund um den Coronavirus in Italien - aus italienischen Medien und von den Behörden Italiens: Entwicklung der Dinge und aktueller Stand, Regeln, Corona Zahlen Italien und mehr.

Coronavirus-Italien

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Corona Italien aktuell: Fallzahlen, Tote, Krankenhaus-Auslastung, Lage in den Regionen und aktuelle Maßnahmen rund um den Coronavirus in Italien - aus italienischen Medien und von den Behörden Italiens: Entwicklung der Dinge und aktueller Stand, Regeln, Corona Zahlen Italien und mehr.

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Corona Italien aktuell: Fallzahlen, Tote, Krankenhaus-Auslastung, Lage in den Regionen, aktuelle Maßnahmen rund um den Coronavirus in Italien: Entwicklung der Dinge und aktueller Stand, Regeln, Corona Zahlen Italien und mehr.

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Coronavirus Italien aktuell

Seit März 2020 gelten verschärfte Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Italien. Nach einer verheerenden ersten Welle im Frühjahr 2020 mit vielen Corona-Todesfällen vor allem im Norden Italiens blieb der Sommer ruhig und entspannt. Eine zweite und dritte Welle folgten im darauf folgenden Herbst, Winter und auch im Frühjahr 2021. Der Spätsommer 2021 brachte eine vierte Welle, die aber dank hoher Impfquote sehr flach verlief und keine nennenswerte Probleme im Gesundheitswesen bereitete. Italien hat das ganze Land in verschiedene Zonen (rote Zone, orange Zone, gelbe Zone) eingeteilt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu bekämpfen. Die Einteilung mit teilweise Sperrzonen wird ständig überarbeitet, so dass man sich auf kurzfristige Änderungen rund um den Coronavirus einstellen muss. Hinzu kommen teils lokale rote oder dunkelorange Zonen, die auf der großen Übersichtskarte nicht erkennbar sind und die in der Regel sehr kurzfristig festgelegt werden. Sie dem dem 01. Mai 2021 waren schrittweise Öffnungen im Gange, die auch das Reisen innerhalb Italiens wieder erleichterten. Mit dem 16. Mai 2021 ist die Einreise nach Italien im Sinne der 3G wieder ohne Quarantäne möglich.

Liebe Seitenbesucher, auf dieser Seite informieren sich täglich mehr als 10.000 Menschen über die Lage rund um den Coronavirus in Italien. Über das große Interesse freue ich mich selbstverständlich. Aufgrund der Lage und meiner persönlichen Situation: Ich bitte dringend darum von Anrufen, E-Mails oder Nachrichten auf sozialen Medien abzusehen. Die Reiseplanung dieser Tage mag nicht ganz einfach sein, aber ich betreibe keine kostenlose Hotline für Reiseplanungen. Ich kann zudem nicht die Funktion von Botschaften, auswärtigen Ämtern, Gesundheitsämtern oder ähnlichen Einrichtungen übernehmen. Spezifische Fragestellungen bitte ich deshalb an entsprechende Institutionen zu richten.


Fallzahlen Corona, Impfungen, Krankenhausauslastung und Inzidenz Italien

7-Tage-Inzidenz Italien

17. Oktober 2021

Die 7-Tage-Inzidenz erlaubt eine grobe Einschätzung der Gesamtlage in Italien. Die 7-Tage-Inzidenz in Italien weist einen rückläufigen Trend auf. Allerdings gibt es regional erhebliche Unterschiede, so dass der jeweilige Zielort eher relevant ist:

29

Fallzahlen Italien

17. Oktober 2021

Während häufig alle Infizierten als Fälle gezählt werden, ist der Blick auf das Gesundheitswesen eine deutlich aufschlussreichere Zahl. Der Trend weist insgesamt einen Rückgang auf, die Infektionszahlen schlagen sich auch in den Krankenhauszahlen nieder.

352 (-5) / 2.733 (-79)

Imfpungen Italien

17. Oktober 2021

Die Impfkampagne hat erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der Fallzahlen und auf die Entwicklung im Gesundheitswesen. Die beiden Werte zeigen die Quote der Erstimpfungen und der Zweitimpfungen. Die Impfkampagne in Italien geht weiter gut voran.

73,95% / 77,94%

Coronavirus Italien: Die Regionen.

17. Oktober 2021

Die 7-Tage-Inzidenz in den Regionen Italiens stellt sich wie folgt dar. Auch innerhalb der Regionen ergeben sich aber starke Unterschiede. Detaildaten finden sich weiter unten auf dieser Seite. Die meisten Regionen verzeichnen derzeit stagnierende Werte mit leichten Schwankungen oder sinkende Werte.

  • 7-Tage-Inzidenz Aostatal: 27
  • 7-Tage-Inzidenz Piemont: 28
  • 7-Tage-Inzidenz Lombardei: 20
  • 7-Tage-Inzidenz Ligurien: 28
  • 7-Tage-Inzidenz Trentino-Südtirol: 46
  • 7-Tage-Inzidenz Venetien: 44
  • 7-Tage-Inzidenz Friaul: 43
  • 7-Tage-Inzidenz Emilia-Romagna: 32
  • 7-Tage-Inzidenz Toskana: 38
  • 7-Tage-Inzidenz Marken: 26
  • 7-Tage-Inzidenz Umbrien: 18
  • 7-Tage-Inzidenz Latium: 29
  • 7-Tage-Inzidenz Abruzzen: 19
  • 7-Tage-Inzidenz Molise: 8
  • 7-Tage-Inzidenz Kampanien: 31
  • 7-Tage-Inzidenz Apulien: 17
  • 7-Tage-Inzidenz Basilikata: 20
  • 7-Tage-Inzidenz Sardinien: 13
  • 7-Tage-Inzidenz Kalabrien: 39
  • 7-Tage-Inzidenz Sizilien: 36

Neuinfektionen Italien

Das folgende Diagramm zeigt aktuelle Fallzahlen beziehungsweise den Verlauf der Corona-Neuinfektionen in Italien (geglätteter Verlauf). Der Gesamtverlauf macht keine Aussage über einzelne Regionen oder Provinzen. So wie auch in anderen Ländern entwickeln sich in Italien Hotspots mit höheren Infektionszahlen und Gegenden, in denen es deutlich weniger Neuinfektionen und Fälle gibt. Detaillierte Informationen über die Fallzahlen vor Ort finden sich weiter unten auf dieser Seite. Tipp: Fahren Sie mit der Maus über die Kurve, um die Werte im Einzelnen zu sehen.


Diagramm by Andrea-Claudia Delp, www.italien-inside.info. This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License. Creative Commons License.

Patienten und Todesfälle in Italien

Das folgende Diagramm zeigt den Verlauf der Hospitalisierungen (Anzahl der Patienten im Krankenhaus) in Italien, die Zahl der Todesfälle und die Zahl der Intensivpatienten. Die Werte zeigen den Durchschnitt pro Woche. Die Entwicklung der Neuinfektionen macht sich zeitlich versetzt vor allem bei den Patienten in Krankenhäusern und anhand der Zahl der Todesfälle bemerkbar. Ein Minuswert steht für sinkende Zahlen bei den Krankenhausaufenthalten, auf den Intensivstation und bei den Todesfällen. Die Werte der Krankenhausaufenthalte und Intensivpatienten werden zukünftig eine deutliche größere Rolle bei der Einschätzung der Lage spielen. Denn: Angesichts der inzwischen guten Impfquote ist zu erwarten, dass die Zahl der Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf deutlich geringer ausfällt als bisher. Tipp: Fahren Sie mit der Maus über die Kurven, um die Werte im Einzelnen zu sehen.

Diagramm by Andrea-Claudia Delp, www.italien-inside.info. This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License. Creative Commons License.

Fallzahlen: Die Auslastung der Intensivbetten in Italien

Allgemein wird davon ausgegangen, dass eine Auslastung von etwa 50 bis maximal 60% die Kapazitätsgrenze markiert, denn Coronapatienten sind besonders pflegeintensiv. Die Region Umbrien hat im Gegensatz zu anderen Regionen nach dem Frühjahr keine zusätzlichen Intensivplätze angeschafft. Die Verfügbarkeit ist dort also gemessen an der Bevölkerungszahl knapper als anderswo. In Italien spielt derzeit die Auslastung der Intensivbetten eine erhebliche Rolle für die Frage nach Einschränkungen. Mehr zu den Zoneneinteilungen siehe weiter unten auf dieser Seite.

  • Eine Region erreicht eine Auslastung von 10%: Es entsteht eine gelbe Zone.
  • Eine Region erreicht eine Auslastung von 20%: Es entsteht eine orange Zone.
  • Eine Region erreicht eine Auslastung von 30%: Es entsteht eine rote Zone.

Leichte Schwankungen rund um die Grenzwerte begründen noch keine Veränderung bei den Zonen. Dafür müssen die genannten Werte deutlich überschritten sein. Für die Einrichtung roter Zonen besteht eine ergänzende Regelung: Werden die Krankenhausbetten (nicht Intensivbetten) zu 40% von Coronapatienten ausgelastet, so begründet das ebenfalls eine rote Zone.

Alle Diagramme auf dieser Seite: By Andrea-Claudia Delp, www.italien-inside.info. All charts are licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License. Creative Commons License.


Aktuelles und Regelungen: Einreise Italien, Maskenpflicht, Grüner Pass, Einteilung in Zonen (weiß, gelb, orange, rot), Tests in Italien und mehr

Corona und Covid-19: Chronologie einer Pandemie in Italien

Die Viruserkrankung Covid-19 ist in Europa angekommen und es trifft Italien besonders hart. Gegen Ende Februar 2020 treten in Italien verstärkt Fälle von Infektionen, Erkrankungen und Intensivpatienten auf - zunächst nur im Norden des Landes. Die weitere Entwicklung offenbar ein Drama bisher unbekannten Ausmasses: Das Gesundheitssystem bricht zusammen, Italien steht unter Lockdown - das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben kommt praktisch zum erliegen. Die wichtigsten Ereignisse in chronologischer Reihenfolge - mit aktuellen News zum Thema Coronavirus in Italien:

Beginn der Coronakrise in Italien

+++ So fing es an - Beginn der Krise +++ 23.03.2020

In der zuerst betroffenen norditalienischen Region Lombardei wurden Schulen bis Ende März geschlossen - Teile der Provinz Lodi wurden zur "Zona Rossa" - rote Sperrzone. Dazu gehörten die Kommunen Codogno, Castiglione d’Adda, Casalpusterlengo, Fombio, Maleo, Somaglia, Bertonico, Terranova dei Passerini, Castelgerundo und San Fiorano. Innerhalb dieser Sperrzone ist das öffentliche Leben praktisch zum Erliegen gekommen; das Gebiet ist abgeriegelt. Rund um die rote Zone lag eine gelbe Zone, mit nicht ganz so starken Einschränkungen. Museen und andere öffentliche Einrichtungen in der Lombardei blieben ebenfalls geschlossen. Der berühmte Karneval von Venedig wurde abgesagt. In der Gemeinde Vo bei Padua wurde das öffentliche Leben ebenfalls im ersten Schritt weitestgehend aufgrund einer Sperrzone lahm gelegt.

Höhepunkt der Coronakrise im Frühling

+++ Das Frühjahr in Italien +++ 24.02.2020 bis 27.03.2020

Bis zu 1.000 Tote an einem Tag hatte Italien zu verzeichnen, es kam zu Hamsterkäufen und Italien wurde in einen Lockdown-Zustand versetzt. Zu den traurigsten Bildern des Jahres gehörte das Einrücken des Militärs in Bergamo, da man Engpässe bei deKrematiorien hatte. In Gefängnissen Italiens kam es zu Aufständen aufgrund verhängter Besuchsverbote. Die Inseln Sizilien und Sardinien wurden komplett abgeriegelt. Flüge wurden gestrichen, Fähren fuhren nicht mehr - die Städte Italiens waren aufgrund der Ausgangssperren geisterhaft leer. Besonders stark betroffen war die Region Lombardei mit den Provinzen Brescia und Bergamo. In Süd- und Mittelitalien dagegen kam es glücklicherweise zu keiner nennenswerten Ausbreitung des Coronavirus.

Italien: Ein ruhiger Sommer 2020

+++ Das Ende der ersten Welle +++ 05.04.2020 bis 31.07.2020

Die Zahl der Neuinfektionen wie auch Todesfälle und Patientenzahlen sanken im Verlauf der Monate April und Mai immer weiter. Mit dem 03. Juni 2020 konnte Italien die Grenzen wieder öffnen: Eine Einreise war wieder möglich, der Tourismus lief langsam an. Weiter sinkende Zahlen sorgten auch für Öffnungen bei Museen, Restaurants, Bars und in anderen Einrichtungen. Im Verlauf des Sommers konnte Italien aufatmen: Die Zahlen blieben niedrig. Die Strände Italiens während der Sommersaison zeigten sich erstaunlich gut gefüllt - vor allem aufgrund des Inlandstourismus. Große Kulturstädte wie Rom, Florenz, Pisa oder auch Padua oder Venedig dagegen verbuchten Milliarden Verluste. Der Grund: Man ist dort auf internationalen Tourismus angewiesen. Dieser blieb in weiten Teilen aufgrund weltweiter Reisebeschränkungen aus.

Die zweite und dritte Welle im Winter 2020/2021

+++ Im Winter in Italien +++

Die Zahl der Neuinfektionen in Italien nahm im Verlauf des frühen Herbstes wieder zu. Der Höhepunkt der zweiten Welle war im November 2020 erreicht - mit rund 40.000 festgestellten Neuinfektionen pro Tag. Die Skisaison musste ausfallen, einige Regionen wie Südtirol oder das Aostatal mussten mit hohen Inzidenzwerten über 500 kämpfen. Ein Ende der dritten Welle zeichnete sich wie bereits im Vorjahr ab Mai ab.

Coronavirus Italien aktuell: Öffnungen und sinkende Fallzahlen

+++ Update +++ 07.05.2021, 18:10 Uhr
Für vollständig Geimpfte aus Deutschland: Bei Rückkehr entfällt die Pflicht zu Quarantäne und Test. Vollständig geimpft ist man 14 Tage nach der 2ten Impfung. Das gilt schon ab diesem Sonntag schon und wird in der nächsten Zeit bei gut fortschreitenden Impfungen das Reisen nach Italien und wieder zurück schrittweise noch weiter erleichtern.

+++ Update +++ 21.05.2021, 09:02 Uhr
Die höchst gelegenen Skigebiete Italiens öffnen wieder: Am Presena-Gletscher im Trentino im Naturpark Adamello sind die Pisten am 22. und 23. Mai geöffnet. Am 26. Mai öffnet das Skigebiet Breuil-Cervinia im Aostatal. Am Stilfserjoch kann man ab dem 29. Mai 2021 wieder Ski fahren, ebenso wie auf den Pisten des Val di Lei (Skiarea Valchiavenna, nördlich des Comer Sees), die bis zum 2. Juni und an den Wochenenden vom 5. bis 6. und 12. bis 13. Juni geöffnet sind.

+++ Update +++ 04.06.2021, 17:42 Uhr
Ab Sonntag (06. Juni 2021) ist Italien KEIN RISIKOGEBIET für Deutschland - die einfachen Risikogebiete wurden abgeschafft. MEHR. Die digitale Einreiseanmeldung für die Rückreise nach Deutschland ist dann nicht mehr notwendig, Quarantäne oder ein negativer Test für die Rückreise entfallen ebenfalls mit dem Sonntag, den 06. Juni 2021.

+++ Update +++ 16.06.2021, 18:40 Uhr
Ab sofort ist für die Einreise nach Sardinien keine lokale Registrierung mehr notwendig. Zudem genügt der negative Test bei Einreise nach Italien - zum Zeitpunkt der Einreise nach Sardinien darf er älter als 48 Stunden sein.

+++ Update +++ 21.06.2021, 11:15 Uhr
Neuesten Meldungen zufolge soll ab 01. Juli 2021 darüber hinaus in der ganzen EU beziehungsweise im Schengen-Raum der elektronische Coronapass gelten. Damit schafft die EU nun nach langen Monaten endlich eine vereinheitlichte Grundlage für Reisen zwischen Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich und vielen anderen Ländern. Vorsicht und vorherige Information ist dennoch geboten, denn die Länder der EU können möglicherweise dennoch eigene Regelungen schaffen.

+++ Update +++ 22.06.2021, 17:50 Uhr
Ab Montag, den 28. Juni 2021 entfällt die Maskenpflicht im Freien für weiße Zonen. In geschlossenen Räumen gilt sie aber nach wie vor. Mehr zur Maskenpflicht siehe weiter unten.

+++ Update +++ 26.06.2021, 12:35 Uhr
Ab Montag, den 28. Juni 2021 wird auch das Aostatal zur weißen Zone. Damit ist dann ganz Italien in der geringsten Risikostufe. Das Mindestalter für Tests für die Einreise wurde zwischenzeitlich auf 6 Jahre angehoben.

+++ Update +++ 10.07.2021, 00:05 Uhr
Die Infektionszahlen in Italien steigen in einigen Regionen und Provinzen wieder. Insgesamt ergibt sich so eine leichte Steigerung der 7-Tage-Inzidenz, beim Blick auf einzelne Provinzen fallen aber einigen nennenswerte Steigerungen auf. Darunter die Provinz Verona am östlichen Gardasee mit einer Steigerung der 7-Tage-Inziden von 4 auf 33, die Provinz Ascoli Piceno in der Region Marken mit San Benedetto del Tronto als beliebter Urlaubsort und vor allem Sizilien mit der Provinz Caltanisetta, die seit dem frühen Sommer nun erstmals wieder eine Inzidenz von 100 übersteigt. Italienische Medien wie etwa die Nachrichtenagentur ANSA berichten von stark sinkendem Durchschnittsalter - rund 31 sind die Infizierten im Schnitt. In den Krankenhäusern und auch bei der Sterblichkeit macht sich die Steigerung derzeit nicht bemerkbar, noch immer sinken diese Zahlen aufgrund der zeitlich versetzten Entwicklung. Noch sind die Coronazahlen in Italien aber insgesamt sehr niedrig, so dass sich die Werte möglicherweise wieder fangen werden. Wer eine Reise geplant hat, sollte die Entwicklung aber im Blick behalten.

+++ Update +++ 21.07.2021, 09:32 Uhr
Die Inzidenzen in Italien steigen weiter. Besonders betroffen sind Cagliari (Sardinien) mit einer Inzidenz von 147, Caltanissetta (Sizilien) mit einer Inzidenz von 215, Ragusa (Sizilien) mit einer Inzidenz von 105, Enna (Sizilien) mit einer Inzidenz von 115, Rom mit einer Inzidenz von 66 und steigenden Werten, Rimini mit einer Inzidenz von 75 und steigenden Fallzahlen, Verona am östlichen Gardasee (inklusive Malcesine, Garda und Lazise sowie weiteren Orten am Gardasee) mit einer Inzidenz von 108. Bei den Krankenhausaufnahmen gibt es zwar ein leichtes Plus, das aber noch nicht auf erhebliche Probleme hin deutet. Wie sich die Lage entwickelt, hängt auch stark von den Impfungen in Italien ab - Risikogruppen sind vollständig geimpft. Die Infektionen sind vor allem jüngeren Menschen und Events wie Ferienlager, Hochzeiten und privaten Parties zuzuschreiben.

+++ Update +++ 30.07.2021, 16:10 Uhr
Für die Einreise nach Deutschland gilt ab 01. August 2021 eine Nachweispflicht im Sinne der 3G (Vollständig geimpft, genesen oder getestet). Diese Regel galt vorher für das einfache Risikogebiet und gilt nun für alle Länder, auch Italien fällt hierunter. Die Nachweispflicht gilt ab einem Alter von 12 Jahren. Bereits beim Grenzübertritt muss ein Testergebnis nachgewiesen werden, sofern keine Impfung vorliegt oder sofern man nicht bereits nachweislich mit Corona infiziert war. Ein Test ist also vor Einreise in Italien notwendig. Die Durchreise durch Österreich ist dagegen unproblematisch.

+++ Update +++ 03.08.2021, 13:05 Uhr
Die Zahl der Intensivpatienten auf der Insel Sardinien weist einen Sprung auf eine Auslastung von 9,7% mit Covid-Patienten gemacht - in 2 Tagen rund 5% Zuwachs. Sardnien ist nun stark gefährdet, ab kommender Woche zur gelben Zone erklärt zu werden.

+++ Update +++ 27.08.2021, 18:00 Uhr
Ab dem 01. September 2021 werden die Regeln rund um 3G (In Italien: Green Pass) erweitert. Die Änderungen gelten bis zum 31. Dezember 2021. 3G gilt in Italien nun auch verpflichtend für Inlandsflüge. Flugzeuge dürfen wieder mit einer Kapazität von 100% fliegen, Busse und andere Verkehrsmittel mit einer Auslastung von 80%. 3G ist ferner auch erforderlich für Züge in Italien. Allerdings: Dies gilt nur für Intercity, Intercity Notte und High Speed (d.h. alle Frecce di Trenitalia und Italo), nicht aber für den regionalen Zugverkehr. Italo-Züge von NTV fahren mit einer Auslastung von 100%. Busse müssen sich an die 3G-Regeln für Fahrgäste halten, sofern es sich um regelmässige Busverbindungen handelt. In U-Bahnen, Stadt- und Regionalbussen gilt die 3G Regel nicht. Taxis dürfen Fahrgäste ohne die Berücksichtigung von 3G nur dann befördern, wenn im Taxi andere vorbeugende Maßnahmen eingehalten werden. Außerdem dürfen Fahrgäste nicht auf dem Beifahrersitz im Taxi transportiert werden. 3G gilt ab 01. September 2021 auch für jegliche Fährverbindungen und Schiffsverbindungen, es sei denn, die Fähre verkehrt innerhalb einer Region (beispielsweise eine Fähre entlang des adriatischen Meeres innerhalb Venetiens). Eine weitere Ausnahme gibt es auch bei Fähren und Schiffen: Bei Fahrten durch die Straße von Messina zwischen Sizilien und Kalabrien ist der Grüne Pass nicht erforderlich. In Flugzeugen und Zügen oder Bussen und im Taxi ist zudem mindestens eine einfache chirurgische Maske erforderlich. Die Regelungen gelten für Kinder ab 12 Jahren. Ausgenommen sind auch Personen, die sich nicht impfen oder testen lassen können.

+++ Update +++ 27.08.2021, 18:30 Uhr
Ab Montag, den 30. August 2021 wird Sizilien zur gelben Zone.

+++ Update +++ 02.09.2021, 08:55 Uhr
In verschiedenen Medien wird berichtet, in Italien dürfte man als Person mit Impfung in Restaurants nur innen sitzen. Auf sozialen Medien wird die Geschichte sogar noch übertrieben und berichtet, man würde innen neben dem heissen Pizzaofen platziert. Nach einer Rundfrage unter mehreren tausend Leuten in der Facebook-Gruppe von Italien Inside stellt sich heraus: Diese Meldungen sind falsch. Derzeit gilt die Regelung: Der Außenbereich von Restaurants ist frei zugänglich, ohne Test, Impfung oder Genesung. Für die Innenräume gilt die 3G-Regelung. Vereinzelte Restaurants mit hoher Nachfrage versuchen deshalb, die Plätze im Restaurant gut auszulasten und auch die Tische im Innenbereich zu vergeben, die begrenzt zugänglich sind. Wer aber einen Platz draussen verlangt, bekommt auch mit Impfung keine Probleme und in vielen Restaurants gibt es diese Praxis gar nicht.

+++ Immer aktuell: Auf dem Laufenden bleiben +++
Aktuelles, Erfahrungsaustausch untereinander und mehr: In der Italien Facebook Gruppe zu Italien Inside kann man nachfragen oder Infos und Hilfe bekommen und vor allem auf dem Allerneuesten Stand bleiben.

Coronavirus Italien: Karte der aktuellen Zonen in Italien

In Italien gilt eine Einteilung in Zonen unterschiedlichen Risikos wie folgt: Insbesondere in den roten Zonen (Zone Rosse) und orangefarbenen Zonen (Zone Arancione) gelten Beschränkungen in der Reisefreiheit, aber auch noch weitere Regeln sollen bei der Eindämmung des Infektionsgeschehens helfen. Vorsicht - es gelten unter Umständen lokal abweichende Regelungen. Die Einteilung bleibt bis mindestens einschließlich kommenden Sonntag bestehen. Jeden Freitag wird die Einteilung in Italien neu entschieden. Die neuen Regelungen in Italien sehen die Auslastung der Intensivbetten als Grundlage für die Zoneneinteilung vor.

Risikogebiete-Sperrzonen-Italien

Urlaub in Italien: Die Öffnungen ab April/Mai 2021

Die Einteilung in Zonen bringt unterschiedliche Regelungen mit sich. Die Maskenpflicht und andere Grundregeln wie das Halten von Abstand bleiben bestehen. Hier sind die wichtigsten Rahmenbedingungen:

Weiße Zone

In weißen Zonen gelten lediglich die AHA-Regeln. Die Maskenpflicht gilt nur in Innenräumen. Auch Ausgangssperren gibt es in weißen Zonen nicht. Je nach Region kann es in weißen Zonen aber zu einzelnen Regelungen kommen, die vom Rest Italiens abweichen. Mehr zur Maskenpflicht siehe weiter unten.

Gelbe Zone

Hotels sind geöffnet. Restaurants und Bars sind auch am Abend geöffnet - mit Außengastronomie und Abstandsregelungen. Supermärkte, Apotheken, Drogerien und Tabacchi sowie andere Ladengeschäfte sind offen - auch an Feiertagen und Wochenenden. Casinos, Kinos und ähnliches dürfen ab dem 01. Juni wieder öffnen - genauso wie Fitnessstudios und die Innenräume von Restaurants. Auch Museen sind geöffnet, am Wochenende wird allerdings eine vorherige Anmeldung benötigt. Freibäder, Pools, Wochenmärkte, Schwimmbäder innen, Konferenzen, Strandbäder, Museen, Fitnessstudios, Innenräume von Restaurants, Kinos, Theater und Ladengeschäfte sind geöffnet. Mehr zur Maskenpflicht siehe weiter unten.

Orange Zone

Bars sind von 5 bis 18 Uhr für den Außer-Haus-Verkauf offen, Restaurants dürfen unbegrenzt außer Haus verkaufen, für die Mitnahme dürfen sie bis 22.00 Uhr öffnen (aber man darf dort nicht sitzen). Die Geschäfte sind geöffnet, die Einkaufszentren sind am Wochenende geschlossen. Apotheken, Parapharmazien (Drogerien), Lebensmittelgeschäfte, Tabakläden, Zeitungskioske, Buchläden, Gärtnereien und andere Geschäfte für notwendige Waren dürfen auch in Einkaufszentren geöffnet bleiben. Museen, Ausstellungen, Theater, Kinos, Turnhallen und Schwimmbäder sind geschlossen. Die Gemeinde darf nicht verlassen werden - das Haus darf nur einmal am Tag verlassen werden. Die einzige Ausnahme: Wohnt man in einer Gemeinde mit weniger als 5.000 Einwohnern, so ist die Bewegung in einem Radius von 30 km erlaubt - nicht aber zu den Provinzhauptstädten. Es gilt eine Ausgangssperre von 22.00 bis 05.00 Uhr. Mehr zur Maskenpflicht siehe weiter unten.

Rote Zone

Restaurants und Bars müssen schließen und dürfen bis 22.00 Uhr außer Haus verkaufen (hier gelten lokal teilweise abweichende Regeln). Nur noch der wichtige Einzelhandel darf öffnen. Die Gemeinde darf nicht verlassen werden, es gilt der Grundsatz: Aus dem Haus gehen ist nur unter wichtigen Umständen erlaubt (Arbeit, gesundheitliche Gründe, kurze Spaziergänge in der Nähe des Hauses). Es gilt ebenfalls die Ausnahmeregelung für Orte mit weniger als 5.000 Einwohnern wie in der orangen Zone. Es gilt eine Ausgangssperre von 22.00 bis 05.00 Uhr. Mehr zur Maskenpflicht siehe weiter unten.

Einreise nach Italien

Mit dem 16. Mai 2021 darf man in Italien wieder ohne Quarantäne einreisen, sofern man aus der EU oder der Schweiz und nicht aus einem Risikogebiet einreist und sich an die unten genannten Regelungen hält. Unabhängig davon, welche Farbe die Zone hat, in die man nach Italien einreist, gelten nach Angaben der italienischen Botschaft mit dem 21. Juni 2021 drei Alternativen für die Einreise:

  • Die Einreise ist möglich mit einem negativen Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Die Regelung gilt ab einem Alter von 6 Jahren. Ein Schnelltest aus einer Apotheke mit Bestätigung (auch in deutscher Sprache) genügt hierfür. Gültig sind auch die Tests in Testzentren vor großen Bäumärkten oder Gewerbezentren (Antigen-Schnelltests). PCR-Tests sind dagegen zwar zulässig - in der Regel aber unpraktisch, weil das Ergebnis nicht schnell genug da ist.
  • Alternativ ist die Einreise für vollständig Geimpfte ohne zusätzlichen Test möglich. Der Zeitpunkt, zu dem die Vollständigkeit der Impfung erreicht wurde, darf aber nicht länger als 9 Monate her sein und es muss sich um einen in der EU zugelassenen Impfstoff handeln. Der Nachweis ist via digitalem Impfpass möglich, den es in Deutschland in den Apotheken gibt.
  • Wer bereits Corona hatte und als genesen gilt, kann ebenfalls einreisen - ohne Test und ohne Impfung. Hier gilt eine Frist von 6 Monaten, länger darf die Erkrankung nicht her sein. Der Nachweis erfolgt über Unterlagen von Kliniken oder Testzentren (der in der Vergangenheit liegende positive Test gilt als Nachweis).

Darüber hinaus sollten einige weitere Regelungen im Rahmen der Einreise beachtet werden:

  • Darüber hinaus ist das Ausfüllen des Europäischen Formulars dPLF notwendig für die Einreise: European Digital Passenger Locator Form. Das Formular dPLF erfordert unter anderem die Angabe einer 'Ankunftsstation'. Damit ist der Grenzübergang gemeint. Viele Grenzübergänge fehlen in der Auswahlliste, bitte in diesem Fall "Divers" anklicken und von Hand eine Eintragung vornehmen. Der Zielort muss nicht angegeben werden - das ist wichtig für diejenigen, die entlang mehrere Stationen unterwegs sind.

  • Immer wieder wird behauptet, man müsse sich bei den regionalen Gesundheitsbehörden melden. Das gilt nur für diejenigen, die die Einreisevoraussetzungen nicht erfüllen - zwecks Kontrolle der 10tägigen Quarantäne und Testpflicht. Wer die vorher genannten Voraussetzungen für die Einreise erfüllt, benötigt keine zusätzliche Meldung bei lokalen Behörden (einzige Ausnahme derzeit ist aber Südtirol).

  • Zusätzlich sollte gegebenenfalls eine Selbsterklärung (Autocertificazione) ausgefüllt und stets mitgeführt werden: Selbsterklärung als PDF. Es besteht Unklarheit, ob dies tatsächlich noch nötig ist. Wer will, druckt es aus und nimmt es vorsichtshalber mit.

  • Vorsicht ist bei der Hotelbuchung geboten: Einige Hotels in Italien verlangen ebenfalls einen negativen Test, der nicht älter als 48 Stunden ist. Das ist keine gesetzliche Vorgabe, die entsprechenden Hotels betreiben dies auf eigene Faust. Für Reisen mit mehreren Stationen in Italien ist es unbedingt sinnvoll, sich im Vorfeld zu informieren, ob ein entsprechender Test gefordert wird.

Rückreise nach Deutschland

Für die Rückreise nach Deutschland ist aus Italien eine Nachweispflicht im Sinne der 3G gültig. Wer vollständig geimpft und genesen ist, kann ohne Einschränkungen von Italien nach Deutschland reisen. Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss einen Test für die Einreise nachweisen können. Die Verpflichtung zum Nachweis im Sinne der 3G gilt in Deutschland ab einem Alter von 12 Jahren. Der Test muss vor der Einreise erfolgen - also in Italien oder auch vor der Grenze in Österreich oder der Schweiz. Das Ausfüllen eines Formulares für die Rückreise nach Deutschland ist nicht erforderlich.

In Italien testen die Apotheken. Kostenlose Tests gibt es in Italien nur im Ausnahmefall und man muss an solchen Teststellen mit sehr langen Wartezeiten rechnen. Die Flughäfen und Häfen Italiens sowie große Bahnhöfe haben in der Regel ebenfalls eine Teststelle, aber auch dort muss wie auch in den Apotheken meist im Vorfeld ein Termin für den Test gebucht werden. Die Tests kosten in Süditalien etwas weniger, in Norditalien etwas mehr - die Preise liegen in der Regel zwischen 20,00 und 50,000 EUR für einen Test. Für den Test gelten die üblichen Regeln: ER darf nicht älter als 48 Stunden sein und ein Antigen-Schnelltest genügt. Selbsttests werden nicht akzeptiert.

Für die Schweiz und Österreich informieren Sie sich bitte bei Ihren zuständigen Behörden über die Bedingungen der Rückreise.

Maskenpflicht in Italien: Grundsätzliches und weiße Zonen

In Italien gilt unabhängig von der farblichen Einstufung einer Region in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen eine Maskenpflicht. Generell gilt: Eine FFP2-Maske muss es nicht sein, eine einfache OP-Maske genügt und auch Stoffmasken sind in Italien kein Problem. Die Maskenpflicht gilt in Italien zudem grundsätzlich ab einem Alter von 6 Jahren.

Maskenpflicht in Italien: Gelbe, orange oder rote Zonen

In gelben, orangen oder roten Zonen gilt: Zusätzlich zur Maskenpflicht innen besteht auch draussen bei dieser Farbeinstufung einer Region eine Maskenpflicht. Die Maske muss dann immer mitgeführt werden. Sie muss getragen werden, wenn Abstände von 1,5 Meter nicht eingehalten werden können. In der Regel tragen die Bürger Italiens daher eine Maske in den Städten und Ortschaften. Beim Wandern oder an einsameren Stränden wird sie dann oft unter dem Kinn getragen. Um nicht negativ aufzufallen, ist eine Anpassung an dieses Verhalten sinnvoll. In Restaurants gilt auch in gelben, orangen oder roten Zonen, dass die Maske im Restaurant am Tisch nicht getragen werden muss. Sobald man aber vom Tisch aufsteht - beispielsweise um zur Toilette zu gehen - muss eine Maske getragen werden.

Der grüne Pass in Italien

Seit dem 05. August 2021 wird für den Zugang zu Tischen in Restaurants und Bars im Innenbereich, zu Hallenbädern (nicht aber zu Freibädern), zu Kinos, Theatern, Sportstudios und anderen Einrichtungen der "grüne Pass" benötigt. Die Regelung gilt auch für Events wie Konzerte draussen oder Sportevents. Der elektronische Nachweis der 3G wird für Stehtische oder am Tresen in Bars und Restaurants sowie im Außenbereich nicht benötigt. Der grüne Pass in Italien ist der EU-Nachweis im Sinne der 3G: Eine Impfdosis in den letzten 9 Monaten (keine vollständige Impfung), getestet innerhalb der letzten 48 Stunden oder Genesen in den letzten 6 Monaten. Die Regelung ist ab einem Alter von 12 Jahren gültig. Der italienische grüne Pass wird für den Nachweis der 3G allerdings nicht benötigt. Vielmehr gelten in Italien auch die elektronischen EU-Nachweise des jeweiligen Landes wie die CovPass App in Deutschland, der grüne Pass in Österreich oder das Covid-Zertifikat aus der Schweiz. Die Diskotheken und Clubs in Italien bleiben weiterhin geschlossen.

Tests in Italien

Wer einen Test vor Ort machen will oder muss, wird in den Apotheken Italiens fündig. Darüber hinaus arbeiten viele Campingplätze und Hotels mit Testzentren oder Apotheken zusammen, so dass man an den Hotelrezeptionen kompetente Auskünfte bekommt, wo ein Test möglich ist. Selbsttests genügen dabei nicht, ein Antigenschnelltest aber genügt. Wer eine Teststelle sucht, kann bei Google mit dem Begriff Schnelltest (Tampone rapido) plus Ortsangabe suchen - also etwa "Tampone rapido Firenze" für eine Testmöglichkeit in Florenz oder "Tampone rapido lago di Garda" für einen Test am Gardasee.


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